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Elektriker Jobs und Stellenangebote

  • Gehalt: Was verdient ein Elektriker?

    Als frisch ausgebildeter Elektriker verdienen Sie zwischen 1.600 bis 2.000 Euro brutto im Monat. Dieses Einkommen steigt mit den Jahren an und lässt sich durch Fortbildungen sehr schnell aufpeppen.

  • In welchen Branchen findet man Stellenangebote als Elektriker?

    Der Elektriker ist zum Beispiel im Elektrotechnikerhandwerk, in der Immobilienwirtschaft oder im Facility- Management und Dienstleistungsgewerbe tätig.

  • Welche Tätigkeiten hat ein Elektriker?

    In seinem Berufsalltag übernimmt der erfahrene Elektriker beispielsweise Aufgaben wie: Zeichnen von Schaltplänen, Programmierung von Systemen, Kabelverlegung, elektrische Ausrüstung der Maschinen oder Anlagenmontage. Der Elektroniker hat den Beruf des Elektrikers abgelöst und trägt heute die berufliche Verantwortung für Entwurf und Installation elektrischer Bauteile und Anlagen, Roboter in der Fertigungsstraße und in elektrotechnischen Anlagen, Reparaturen, Beheben von Störungen, Installation von Leitungsführungssystemen, Energie- und Informationsleitungen, Programmierung, Konfiguration und Prüfung elektrischer Systeme und deren Sicherheitseinrichtungen, Übergabe neuer Anlagen an die Anwender, Bedienungsunterweisungen.

Ihre Jobsuche nach Elektriker auf Jobbörse-stellenangebote.at ergab 202 aktuelle Jobs und Stellenangebote:

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Elektroniker/Elektriker als Servicetechniker im Außendienst (m/w/d) Region Dornbirn, Bregenz, Lustenau

Kaffee Partner GmbH | Vorarlberg
Dann verstärken Sie unser Team als Elektroniker/Elektriker als Servicetechniker (m/w/d). Das ist Ihr Job: Aufbau und Inbetriebnahme der Kaffeevollautomaten inkl. kundenspezifischer Programmierungen und Einstellungen; Durchführung von Störungsbehebungen und Wartungen an unseren hochwertigen Kaffeevollautomaten bei unseren B2B-Kunden vor Ort; Installation der Kaffeevollautomaten sowie von Wasserspendern bis zur ersten Getränkeverkostung; Kundenberatung hinsichtlich technischer Ausstattung und Serviceleistungen; Sicherstellung der Gerätesicherheit gemäß DIN-Normen und VDE-Richtlinien; Digitale Dokumentation der Kundeneinsätze.
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Elektriker (m/w/d)

Trenkwalder Personaldienste GmbH | Sankt Pölten
Elektriker (m/w/d) St. Pölten Technik/Ingenieurwesen Unser Kunde ist ein expandierendes Unternehmen aus St. Pölten, das in Niederösterreich und Oberösterreich agiert. Für eine aktuell offene Position suchen wir Sie als Betriebselektriker (m/w/d) zum nächstmöglichen Eintritt.
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Betriebselektriker / Elektriker (m/w/d)

Steyr Automotive GmbH | Steyr
Starte Deine Zukunft mit uns Steyr Automotive sucht am Standort Steyr für den Bereich Instandhaltung Kunststoffteilelackierung zum frühestmöglichen Eintrittstermin Betriebselektriker / Elektriker (m/w/d) Die Arbeit unserer Instandhalter wirkt sich unmittelbar auf den gesamten Produktionsprozess aus und hat daher entscheidenden Einfluss auf die Werksqualität.
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Elektriker / Elektrotechniker / Regelungstechniker für leitende Aufgaben (m/w)

Verdecktes Unternehmen | Oberösterreich
Derzeit suchen wir zum sofortigen Eintritt ELEKTRIKER / ELEKTROTECHNIKER / REGELUNGSTECHNIKER FÜR LEITENDE AUFGABEN (m/w) In dieser Funktion leiten und erweitern Sie ein kompetentes Team von Fachleuten bei der Inbetriebnahme, Inspektion und Wartung von Anlagen, bei vielfältigen steuerungs- und regeltechnischen Aufgabenstellungen, bei SPS-Programmierungen u. a. Bei uns finden Sie * modernste Arbeitsmittel für spannende elektrotechnische Aufgaben * Arbeitszeiten, die Sie weitgehend selbst bestimmen * ein Gehalt deutlich über dem Kollektivvertrag * ein attraktives Firmen-Kfz * viele freiwillige Sozialleistungen * ein starkes Team mit freundlichen und motivierten Kolleginnen * die soziale Verantwortung eines erfolgreichen Musterbetriebs Wir informieren Sie gerne persönlich über alle Pluspunkte und freuen uns auf Ihre Bewerbung!
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Elektriker (m, w, d)

Maschinenring Personal und Service eGen | Schwaz
Elektriker (m, w, d) Wir sind österreichweit 30.000 Menschen, die im ländlichen Raum vielfältige Dienste erbringen, die Sinn machen und die Region stärken: Von Agrardienstleistungen bis zum Personalleasing, von Gartengestaltung bis zum Winterdienst.
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Elektriker Helfer (m/w/d)

teampool personal service | Tirol
Für unseren Kunden, ein führendes Unternehmen in Innsbruck Umgebung, wird folgende Position besetzt: Elektriker Helfer (m/w/d) Standort Innsbruck Umgebung, Tirol Arbeitszeit 38,5 Stunden/Woche Dich begeistert Mithilfe bei Neu- und Umbau Tätigkeiten Mithilfe bei Zusammenbau und Montage Mithilfe bei Wartungsarbeiten Du begeisterst Erfahrung im elektrischen Bereich Eigenes Werkzeug von Vorteil Besitz div.
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Lehrstelle als Elektrotechniker/-in, Elektriker/-in

Konrad GmbH Energie und Wärmetechnik | bundesweit
LEHRSTELLE ALS ELEKTROTECHNIKER/-IN, ELEKTRIKER/-IN: LEHRSTELLE / LEHRBEGINN: SOFORT / LEHRZEIT: 3,5 ODER 4. BESONDERE MODELLE: Duale Akademie; Lehre; Lehre mit Matura; Überbetriebliche Lehre. BENEFITS: Events/Ausflüge; Flexible Arbeitszeiten; Getränke; Handy/Tablet; Prämien; Weiterbildungsmöglichkeiten.
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KFZ-Techniker / Elektriker (m w d)

Auto Grabner GmbH | bundesweit
KFZ-TECHNIKER / ELEKTRIKER (M W D): LEHRSTELLE / LEHRBEGINN: 2022 / LEHRZEIT: 4. BESONDERE MODELLE: Lehre. BENEFITS: Weiterbildungsmöglichkeiten.
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Elektriker/Haustechniker

Wellnesshotel Engel | Grän
Deine Aufgaben: Behebung von Mängeln und Defekten; Überwachung der Haustechnik sowie Elektronik; Koordination der Wartungsaufsträge mit den zuständigen Firmen; Überprüfung sämtlicher Anlagen wie Pools, Lüftung, TV-Anlage etc. Dein Profil: Abgeschlossene Berufsausbildung im als Elektriker, Elektrotechniker, Mechatroniker oder ähnliches, erste Berufserfahrung von Vorteil; Freude am Beruf & Einsatzbereitschaft; Bereitschaft zur Weiterbildung; Flexibilität & Belastbarkeit; Zuverlässigkeit & Verantwortungsbewusstsein; Selbstständiges Arbeiten; Präzise Arbeitsweise und hohes Qualitätsbewusstsein; Freundlichkeit & Herzlichkeit; Sauberes & gepflegtes Auftreten.
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Elektriker:in

Oberstdorf Kleinwalsertal Bergbahnen | Vorarlberg
Jobart: Daueranstellung; Arbeitszeiten: Vollzeit; Wochenrythmus: Nach Vereinbarung; Qualifikationen: Lehre (mit Fachprüfung); Mindestgehalt (Brutto): Nach SBT; Stunden pro Woche: 40 Stunden; Bereit zur Überzahlung: Ja; Bewerbung bis: 31.12.2022; Startdatum: 17.10.2022 Das hast du alles drauf; Du hast eine abgeschlossene Ausbildung im Elektrofachbereich; Spaß an deinem Beruf und Spaß am Umgang mit dem Gast; Teamfähigkeit, Belastbarkeit & absolute Zuverlässigkeit; Ein Bewusstsein für Dienstleistung; Erfahrungen in einem Bergbahn-Unternehmen wären hilfreich, sind aber nicht Voraussetzung; Ein ausgeprägtes technisches Verständnis, lösungsorientiertes Denken & selbständiges Arbeiten; Du bist schwindelfrei Das erwartet dich bei uns Leistungsbezogene & attraktive Entlohnung Arbeiten in einem engagierten Team Preiswerte Mittagsverpflegung, freies Bergbahnfahren Ein breites, verantwortungsvolles & abwechslungsreiches Aufgabengebiet an einer modernen Seilbahnanlage.
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Wie bleiben Ihre Arbeitsmarktchancen als Elektriker (m/w) stabil?

Das Wichtigste vorab: Der Jobtitel Elektriker ist längst veraltet. Die richtige Bezeichnung für das Berufsbild lautet heute Elektroniker. Wenn Sie also auf der Suche nach neuen Herausforderungen sind, finden Sie in den Stellenausschreibungen häufig immer noch die alte Bezeichnung. Lassen Sie sich davon nicht irritieren und studieren Sie in Ruhe auch das Jobangebot des Elektrikers.

Der Einstieg in ein neues Unternehmen hat viele Vorteile. So verlieren viele in Ihrer langjährigen Betriebszugehörigkeit den Blick darauf, was der Beruf des Elektrikers noch alles an Aufgaben in sich bürgen kann. Manche Unternehmen laufen prinzipiell gut, arbeiten aber noch mit sehr alten Geräten. Für Ihre Fähigkeiten kann sich das schnell zum Nachteil auswirken. So werden Sie bald Betriebe, deren Abläufe auf hoch komplizierten und innovativen Techniken basieren, überfordern. Arbeitsmarkttechnisch ist das ein unnötiger Fauxpas. So finden Sie in solchen modernen Unternehmen meistens die besten Aussichten auf ein gutes Gehalt und eine hohe Mitarbeiterzufriedenheit.

Kurz gesagt: Lassen Sie den rasanten Fortschritt Ihrer Branche nicht an sich vorbeiziehen und nutzen Sie das breitgefächerte Angebot an Weiterbildungen für sich.

Welche Eigenschaften benötigt der Elektriker (m/w) im Berufsalltag?

Sie wollen noch einmal den Schritt wagen und ins Bewerbungsbecken springen? Dann sollten Sie sich noch einmal bewusst werden, was Ihre Stärken sind. Im Bewerbungsschreiben lohnt es sich, vor allem solche Eigenschaften hervorzuheben, die Arbeitgeber suchen. Meint: Branchenrelevante Kompetenzen sind gefragt. Unwichtige Informationen sollten Sie hier eher vermeiden. Unwichtiges weglassen und die besten Berufscharakteristika charmant in Szene setzen, das ist der Tipp, den die Profis gern geben. Um dem gerecht zu werden, schauen Sie sich gern einmal die wichtigsten Kompetenzen des Elektrikers an:

  • hervorragendes mathematisches Verständnis
  • sehr gute Kenntnisse in den Bereichen Informatik, Naturwissenschaften und Technik
  • technisches Geschick
  • gutes Verständnis für komplexe technische Zusammenhänge
  • Teamfähigkeit
  • Fingerfertigkeit
  • sorgfältige, vorsichtige Arbeitsweise
  • hohe Lernbereitschaft
  • Kommunikationsgeschick

Natürlich lohnt es sich nicht, diese Fähigkeiten einfach aufzuzählen. Stattdessen sollten Sie sich auf Ihre besten Qualitäten besinnen und erzählen, in welcher Situation Sie zum Beispiel schon Ihr überdurchschnittliches technisches Geschick unter Beweis stellen durften. Wo konnten Sie Ihre Teamfähigkeit unter Beweis stellen und welche Zertifikate zeugen von Ihrer Lernbereitschaft. Seien Sie glaubwürdig und überzeugen Sie den Arbeitgeber mit Persönlichkeit. Dann wird die Einladung zum Vorstellungsgespräch mit Sicherheit nicht lange auf sich warten lassen.

Elektriker (m/w) und Elektroniker (m/w): Was sind die Unterscheide und worin ähneln sich die Ausbildungen?

Wie erläutert, existiert die Ausbildung zum Elektriker nicht mehr. Vielleicht haben Sie selbst noch jene durchlaufen. In diesem Fall blicken Sie auf eine dreijährige Lehre zurück, in der Sie fast täglich zwischen Ausbildungsbetrieb und Berufsschule pendeln durften. Wer die Ausbildung zum Elektroniker absolviert hat, dürfte diesen Ablauf auch gut kennen. So hat sich an der Organisation selbst nämlich nichts geändert. Stattdessen dauert sie aber nun 3,5 Jahre und ist thematisch um viele Schwerpunkte erweitert und optimiert worden.

Sollten Sie selbst noch die „alte“ Schule des Elektrikers besucht haben, interessiert es Sie sicher, was sich im Bildungsgang der neuen Elektrikergeneration so alles getan hat. Im Prinzip haben sich noch mehr Richtungen herauskristallisiert. So brauchten Sie sich einst nur zwischen drei Bereichen entscheiden, nämlich:

  • Automatisierungstechnik
  • Energie- und Gebäudetechnik
  • Informations- und Telekommunikationstechnik

Elektroniker haben dagegen die Qual der Wahl und müssen sich zwischen vielen verschiedenen Fachrichtungen entscheiden. Die Wahl des Ausbildungsbetriebes setzt hier wohl den Anfang. So arbeiten Elektroniker heute zum Beispiel als:

  • Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik
  • Elektroniker für Gebäude- und Infrastruktursysteme
  • Elektroniker für Automatisierungstechnik

Hinzu kommen Spezialisierungen wie:

  • Elektroniker für luftfahrttechnische Systeme
  • Elektroniker Geräte und Systeme mit Schwerpunkt auf Kontrollsystemen, Feingeräten oder auch medizinischen Geräten
  • Elektroniker für Maschinen und Antriebstechnik mit Spezialisierung auf industrielle Großmaschinen
  • Elektroniker für Informations- und Telekommunikationstechnik mit Spezialisierung auf die Einrichtung und Wartung von Telefonanlagen

Wow! Ganz schön viele Optionen, oder? Das erste Jahr der Ausbildung widmet sich dabei in allen Spezialisierungen der Vermittlung von Grundlagen. Mit dem zweiten Lehrjahr trennen sich die inhaltlichen Wege und es folgt die Spezialisierungsphase.

Ähnlich wie die Ausbildung zum Elektriker schließt die Lehre des Elektronikers mit einer Abschlussprüfung ab. Auch hier müssen sich die Absolventen der Herausforderung eines mündlichen und schriftlichen Bereiches stellen.

Was können Sie als Elektriker (m/w) verdienen?

Wie in den meisten Berufen hängt auch das Gehalt des Elektrikers stark von den folgenden Faktoren ab:

  • Standort des Arbeitgebers
  • Unternehmensgröße
  • Berufserfahrung
  • Verantwortungsbereich

Das Gehalt eines erfahrenen Elektrikers rangiert in der Regel zwischen 2.310 und 3.577 Euro brutto. Diese Spanne ergibt sich, da zum Beispiel große Unternehmen im Vergleich zu kleineren Betrieben ihre Mitarbeiter besser bezahlen können. Zudem sitzt der Euro in manchen Bundesländern lockerer als in anderen. So verdient der Elektriker beispielsweise in Leipzig durchschnittlich 2.466 Euro brutto, wohingegen sein Kollege in Düsseldorf fast 1.000 Euro mehr mit 3.338 Euro brutto im Monat verdient.

Die gute Nachricht: Wer flexibel ist, kann sich solche starken Differenzen schnell zunutze machen. Bewerben Sie sich doch einfach in den Regionen, in denen der Rubel rollt. Ist die weite Ferne nicht machbar, könnte Ihnen schon ein neuer Arbeitsplatz in der nächsten großen Stadt weiterhelfen. Aber Vorsicht: Mit den steigenden Löhnen in Großstädten steigen auch die Preise für Miete, Lebensmittel, Verpflegung und Co. Ziehen Sie also unbedingt noch einmal die Nutzen-Kosten-Bilanz, bevor Sie die Vertragsunterschrift setzten.

Manche Lebensumstände erlauben einfach keinen Betriebswechsel – das verstehen wir! Der Umzug ist aber nicht die einzige Lösung, um schnellstmöglich ein hohes Einkommen zu erzielen. Mithilfe von Weiterbildungen und zusätzlichem Wissen können Sie auch innerhalb Ihres derzeitigen Unternehmens aufsteigen. Wer dazu noch viel Berufserfahrung vorweisen kann, dem stehen keine Karrieregrenzen mehr im Weg.

Wie können Sie sich als Elektriker (m/w) weiterbilden?

Halten Sie den Wissensstand aktuell und Ihre Arbeitsmarktchancen stabil. Vor allem als Elektriker sind solche Vorsätze sehr wichtig. Die neue Generation namens Elektroniker sitzt Ihnen im Nacken und könnte so manchem erfahrenen Elektriker bald den Rang ablaufen. Der Grund ist: fortschrittliches Wissen. Zwar bestechen Sie durch ein routiniertes Handling, frisch ausgebildete Elektroniker bedienen dafür vielleicht umso schneller computergesteuerte Apparaturen und Ähnliches. Seminare und Lehrgänge bieten hier eine gute Möglichkeit, die Lücken zu stopfen. Schauen Sie sich also gern um nach Kursen. Das Beste ist: Sie selbst bestimmen, in welchem Bereich Sie Ihr Wissen vertiefen möchten.

Den längerfristigen, aber noch profitableren Weg gehen Sie mit einer richtigen Weiterbildung. Diese bieten Ihnen hervorragende Aussichten auf ein besseres Gehalt und einen Posten mit verantwortungsvolleren Aufgaben. Für Sie als Elektriker wären da zum Beispiel eine Fortbildung interessant zum:

  • Ausbilder
  • staatlich geprüften Techniker
  • Meister

Sind Sie im Besitz der Allgemeinen Hochschulreife, wäre sogar ein anschließendes Studium denkbar. Zwar investieren Sie für einen Bachelorabschluss noch einmal drei bis vier Jahre, erklimmen aber mit einem Sprung noch einmal ein gewaltiges Stück der Karriereleiter. Infrage kommen vor allem Studiengänge mit technisch-naturwissenschaftlicher Ausrichtung.

Die aufgezeigten Gehaltsdaten sind Durchschnittswerte und beruhen auf statistischen Auswertungen durch Jobbörse.de. Die Werte können bei ausgeschriebenen Stellenangeboten abweichen.

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