Elektroniker Gehalt

Ausbildung - Tätigkeiten - Gehalt

Alle Jobs»
  • Alle Jobs
  • Lehre
  • Praktikum
Top Karriere Portal - Auszeichnung von Focus

Aktuelle Jobs als Elektroniker

Elektroniker/Elektriker als Servicetechniker im Außendienst (m/w/d) Region Zell am See, Saalbach, St. Johann im Pongau

Kaffee Partner GmbH | Saalbach
43 (0) 662 2682–38. Hans-Christian Erhardt Teamleiter Technischer Außendienst Österreich. Zell am See, Saalbach, St. Johann im Pongau; Servicetechniker (m/w/d); Vollzeit (38,5 Std./Woche): In mehr als 70.000 Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz genießen tagtäglich Mitarbeiter und deren Kunden über 2,5 Millionen frisch gebrühte Kaffeevariationen aus den Kaffeevollautomaten von Kaffee Partner.

Elektroniker/Elektriker als Servicetechniker im Außendienst (m/w/d) Region Dornbirn, Bregenz, Lustenau

Kaffee Partner GmbH | Bregenz
43 (0) 662 2682–38. Hans-Christian Erhardt Teamleiter Technischer Außendienst Österreich. Dornbirn, Bregenz, Servicetechniker (m/w/d); Vollzeit (38,5 Std./Woche): In mehr als 70.000 Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz genießen tagtäglich Mitarbeiter und deren Kunden über 2,5 Millionen frisch gebrühte Kaffeevariationen aus den Kaffeevollautomaten von Kaffee Partner.

1 2 3 4 5 nächste

Elektroniker Gehalt:

Was verdient ein Elektroniker?

Elektroniker/in ist eine breit gefächerte Berufskategorie, die eine Reihe von spezifischen Tätigkeiten umfasst. Unabhängig von der Spezialisierung absolvieren alle Elektroniker/innen eine dreieinhalbjährige duale Ausbildung, die parallel an einer Berufsschule und in einem Ausbildungsbetrieb stattfindet. Zu den gängigsten dieser Ausbildungen gehören:

  • Elektroniker/in für Automatisierungs- und Systemtechnik
  • Elektroniker/in für Betriebstechnik
  • Elektroniker/in für Energie- und Gebäudetechnik
  • Elektroniker/in für Gebäude und Infrastruktursysteme
  • Elektroniker/in für Gebäudesystemintegration
  • Elektroniker/in für Geräte und Systeme
  • Elektroniker/in für Informations- und Systemtechnik
  • Elektroniker/in für Maschinen und Antriebstechnik

Unabhängig von der Ausbildung erhalten Azubis vom Ausbildungsbetrieb eine Ausbildungsvergütung. Die Höhe dieser Vergütung und das tatsächliche Einkommen richten sich nach dem Tarifvertrag, unter dem ein Azubi beschäftigt ist.

Auszubildende der Fachrichtung Elektroniker/in für Automatisierungs- und Systemtechnik, die nach dem Tarifvertrag für das Elektrohandwerk eingestellt werden, können, je nach Bundesland, beispielsweise mit folgendem Lohn rechnen:

  • Ausbildungsjahr: € 700 bis € 900
  • Ausbildungsjahr: € 770 bis € 950
  • Ausbildungsjahr: € 865 bis € 1.050
  • Ausbildungsjahr: € 925 bis € 1.150

Im Vergleich dazu können Auszubildende der Fachrichtung Elektroniker/in für Maschinen und Antriebstechnik, die nach dem Tarifvertrag für die Metall- und Elektroindustrie eingestellt werden, je nach Bundesland mit folgendem Gehalt während der Ausbildung kalkulieren:

  • Ausbildungsjahr: € 976 bis € 1.047
  • Ausbildungsjahr: € 1.029 bis € 1.102
  • Ausbildungsjahr: € 1.102 bis € 1.199
  • Ausbildungsjahr: € 1.141 bis € 1.264

Der Verdienst von Elektronikern und Elektronikerinnen nach ihrer Ausbildung hängt von einer Reihe von Faktoren ab. Die wichtigsten sind das Fachgebiet, die Größe des Arbeitgebers und das Bundesland, in dem sie arbeiten. Im Durchschnitt können Elektroniker/innen in ihrer ersten Position mit einem Gehalt zwischen € 2.800 und € 3.200 brutto monatlich rechnen.

Mit fünf bis sieben Jahren Erfahrung steigt das Einkommen in der Regel auf den Bundesdurchschnitt für diesen Beruf von etwa € 3.500 brutto monatlich. Mit zehn oder mehr Jahren Erfahrung und einer Position in einem Unternehmen mit 1.000 oder mehr Mitarbeitern kann ein Lohn von etwas über € 4.100 brutto monatlich erreicht werden.

Wo verdient ein Elektroniker am meisten?

Die größten Faktoren, die das Gehalt von Elektronikern und Elektronikerinnen beeinflussen, sind die Fachrichtung und die Art von Arbeitgeber, für den sie arbeiten. So können Elektroniker/innen für Automatisierungstechnik oder Betriebstechnik, die typischerweise direkt für Elektroinstallateure arbeiten, nach einigen Jahren Erfahrung mit einem Bruttomonatsgehalt zwischen € 3.900 und € 4.150 rechnen. Im Vergleich dazu liegen die Einkommen für Elektroniker/innen für Energie- und Gebäudetechnik oder Gebäude- und Infrastruktursysteme, die oft bei Facility-Management Unternehmen arbeiten, bei gleicher Berufserfahrung im Durchschnitt nur bei etwa € 3.300 brutto monatlich.

Auch der Standort hat einen großen Einfluss auf das Einkommen in diesem Beruf, besonders der Gehaltsunterschied zwischen dem Westen und dem Osten. Zum Beispiel kann die Differenz im Gehalt zwischen Hessen und Mecklenburg-Vorpommern für ähnliche Positionen mehr als € 1.000 brutto pro Monat betragen.

Welche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es für Elektroniker?

Die beste Weiterbildungsmöglichkeit für Elektroniker/innen, die die größten Aufstiegschancen verspricht, ist ein technisches Studium an einer Universität oder Fachhochschule. Etwa ein Drittel aller Azubis, die eine der dualen Ausbildungen zum/zur Elektroniker/in beginnen, haben bereits die Hochschulreife. Wer dies nicht hat, ist gut beraten, diesen Leistungsnachweis noch während der Ausbildung zu erwerben, um sich im späteren Leben möglichst viele beruflichen Türen zu eröffnen. Zu den Studiengängen, in denen sich Elektroniker/innen typischerweise auszeichnen, gehören:

  • Elektrotechnik
  • Automatisierungstechnik
  • Energietechnik
  • Wirtschaftsingenieurwesen

Karriere als Elektroniker in Deutschland: Wie entwickelt sich der Arbeitsmarkt für Elektroniker?

Der Stellenmarkt für Elektroniker/innen in Deutschland wächst in allen Bereichen. Angesichts der zunehmenden Automatisierung in allen Industriezweigen sowie der wachsenden Bedeutung von Technologien wie „Keyless-Entry“ oder smarten Haushaltsgeräten in Privathaushalten wird die Nachfrage nach Fachkräften in diesem Beruf weiter steigen. Wer jetzt eine Karriere in diesem spannenden Berufszweig beginnt, kann sich auf neue Herausforderungen und ein steigendes Einkommen in der Zukunft freuen.