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Feldkirch Jobs und Stellenangebote

119 Jobs in Feldkirch auf Jobbörse-stellenangebote.at

Tipps zur Berufsorientierung in Feldkirch
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Sachbearbeitung Vertrieb (m/w/d) Karenzvertretung mit Aussicht auf Festanstellung merken
Sachbearbeitung Vertrieb (m/w/d) Karenzvertretung mit Aussicht auf Festanstellung

KSW Elektro- und Industrieanlagenbau GmbH | Feldkirch

Verstärke unser Team als Sachbearbeiter*in im Vertrieb (m/w/d) in Vollzeit! Wir bieten eine spannende Karenzvertretung mit Aussicht auf Festanstellung. Bewirb dich jetzt für administrative und unterstützende Aufgaben in Feldkirch! +
Festanstellung | Weiterbildungsmöglichkeiten | Dringend gesucht | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Zahnärztliche Fachassistenz merken
Zahnärztliche Fachassistenz

Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) | Feldkirch

Sie bringen eine anerkannte Ausbildung zur zahnärztlichen Assistenz mit, zeichnen sich durch höfliches Auftreten, Teamgeist und Zuverlässigkeit aus? Gute EDV- und hervorragende Deutschkenntnisse sowie Hygienegrundlagen runden Ihr Profil ab? Dann werden Sie Teil unseres Teams! +
Familienfreundlich | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Verkäufer im Vertrieb (m/w/d) merken
Regionaler Verkaufsleiter Vorarlberg merken
Regionaler Verkaufsleiter Vorarlberg

RATIONAL Austria GmbH | Feldkirch oder Dornbirn

Werde Regionaler Verkaufsleiter für Vorarlberg! Nutze dein Küchentalent und gestalte mit RATIONAL, dem Technologieführer für intelligentes Küchenequipment, die Zukunft der Gastronomie. Anf.-Kennung: 15587. +
Flexible Arbeitszeiten | Essenszuschuss | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Mitarbeiter*in Shop & Logistik (m/w/d) merken
Mitarbeiter*in Shop & Logistik (m/w/d)

hollu Systemhygiene GmbH | Feldkirch/Voralberg

Werde Teil unseres Teams! Berate unsere Kunden kompetent in unserem Shop, unterstütze sie bei der Auswahl hochwertiger Produkte und bearbeite Aufträge sowie Angebote mit Professionalität und Freundlichkeit. Gestalte gemeinsam mit uns unvergessliche Einkaufserlebnisse! +
Gutes Betriebsklima | Gesundheitsprogramme | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Reinigungsmitarbeiter (m/w/d) merken
Reinigungsmitarbeiter (m/w/d)

TRANSFER Personalmanagement | Feldkirch

Werden Sie Teil unseres Teams in Feldkirch! Wir suchen engagierte Reinigungsmitarbeiter (m/w/d) für spannende Aufgaben an Bahnhöfen, Verkehrsstationen und in Zügen. Starten Sie jetzt und tragen Sie zur Sauberkeit öffentlicher Räume bei! +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Angestellter im Außendienst (m/w/d) merken
Freier Außendienstpartner (m/w/d) im Bildungsbereich merken
Verkäufer (m/w/d) im Außendienst – Verkaufsgebiet West Österreich merken
Leiter*in Privatkunden 80 – 100% merken
Leiter*in Privatkunden 80 – 100%

St.Galler Kantonalbank | Altstätten SG Zustellung

Als Leiter*in Privatkunden (80-100%) übernimmst du die Ergebnis- und Führungsverantwortung für ein Team von 11 Mitarbeitenden. Deine Hauptaufgabe ist die Umsetzung der Geschäftsstrategie durch gezielte Marktbearbeitungsaktivitäten in der Region Altstätten. Du pflegst bestehenden Kundenbeziehungen und akquirierst neue Kunden. Außerdem nimmst du aktiv an lokalen Veranstaltungen teil, um das Unternehmen im wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Leben zu positionieren. In der Rolle berätst du Privatkunden kompetent und übernimmst die Verantwortung für dein eigenes Kundenbuch. Wichtige Voraussetzungen sind eine bank- oder betriebswirtschaftliche Weiterbildung und mehrjährige Erfahrung in der Kundenberatung. +
Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Feldkirch Jobs und Stellenangebote

Feldkirch Jobs und Stellenangebote

Feldkirch als Arbeitsort: Ein Erfahrungsbericht zwischen Realität und Potenzial

Wirklich, manchmal frage ich mich, wie oft der Name Feldkirch in Karrieregesprächen in Wien oder München ins Spiel gebracht wird. Wahrscheinlich seltener, als er es verdient. Die kleine Vorarlberger Stadt am Rand Österreichs – da, wo sich alles ein wenig dichter, kantiger, ja fast verschlungener anfühlt als im Durchschnitt der Republik – taugt kaum als Selbstläufer für große Ambitionen. Und doch: Wer einmal morgens am Bahnhof steht, das Rhein- und Illtal im Dunst sieht, und zwischen Bäckern, Bankern und Handwerkern das Pendlergewusel beobachtet, spürt eine eigenartige Aufbruchsstimmung. Nicht so mondän wie Innsbruck, nicht so betriebsam wie Dornbirn, aber mit einer Souveränität, die aufhorchen lässt. Das hat was.


Für Berufseinsteiger, die aus dem Schatten der Uni in die Arbeitswelt treten – und natürlich für alle, die von anderen Standorten den Wechsel ins „Ländle“ erwägen –, präsentiert sich Feldkirch als eigenwilliger Hybrid. Einerseits ein traditioneller Knotenpunkt für den Süden Vorarlbergs, dicht dran am Grenzübertritt zu Liechtenstein und zur Schweiz; andererseits modern, fordernd, stellenweise überraschend technologieaffin. Ich erinnere mich da an eine Gesprächsrunde mit Softwareentwicklern beim Mittagessen im Leonhardsplatz – die Dynamik hat mich verblüfft. Viele Unternehmen haben längst verstanden, dass Digitalisierung kein Modethema ist, sondern Überlebensfrage. Besonders in einem Markt, in dem der Ingenieur mit grenzpendelnder Sehnsucht und das kaufmännische Talent mit Abenteuerlust ausgestattet sind. Die Gehälter? Ein heikles Feld, ehrlich gesagt. Im Einstieg rund 2.800 € bis 3.200 € im gewerblichen Bereich, Fachkräfte in der Industrie oder Technik dürfen mit 3.300 € bis 3.900 € rechnen. Klingt nicht spektakulär – aber das Leben in Feldkirch, das darf man nicht außer Acht lassen, verschlingt längst nicht dieselben Summen wie in Zürich oder München.


Man könnte meinen, Feldkirch wäre für Branchenneulinge unter den Berufsstädten so etwas wie ein Underdog mit Potenzial. Das Bild ist komplizierter: In einem Marktumfeld, das von mehreren Grenzen eingerahmt wird, entsteht ein Zerren an Talenten. Fachkräfte sind begehrt und, ja, häufig schneller umworben als im Wiener Umland. Vorrangig im Maschinenbau, in Elektrotechnik, Bauwirtschaft – wofür der Standort eine kleine, aber bemerkenswert agile Unternehmenslandschaft bereithält. Namen muss man hier nicht nennen, die Spaten sind bekannt. Aber es sind nicht nur die großen Player, die hier das Bild prägen. Ein überraschend vitales Netzwerk kleiner Betriebe, Handwerksmeister, technologieorientierter Start-ups und bodenständiger Mittelständler macht Feldkirch zu einer Art Brennglas für regionale Ökonomie. Ich habe in so mancher Bäckerei mehr über Automatisierung gelernt als in einem Konferenzzentrum. Seltsam, aber wahr.


Natürlich: Das alles ist kein Zaubergarten. Für viele heißt Arbeiten in Feldkirch auch, sich mit langen Pendelwegen zu arrangieren – Pipeline-like zieht sich die Strecke nach Bludenz, oder nach Vaduz, je nachdem, wie die Angebote stehen. Wer mit Jobwechseln oder Neuorientierung liebäugelt, steht hier oft vor der Gretchenfrage: Setze ich auf die regionale Verwurzelung oder wage ich den Sprung über die Grenzen? Hier, das kann man nicht schönreden, trifft Selbstbestimmung auf Marktlogik. Aber: Wer sich die Mühe macht, über Wochenmärkte zu schlendern, im Café ein Gespräch über Produktionsketten aufzuschnappen oder sich mit den Bergen im Rücken ein Ziel zu stecken, der begreift schnell – viele der spannendsten Arbeitschancen entstehen genau da, wo die Linie zwischen Hauptstraße und Seitengasse verschwimmt. Feldkirch lebt von jenen, die sich trauen, ihre Komfortzone nicht als Endstation zu begreifen.


Wie lässt sich das auf den Punkt bringen, ohne in übertriebene Lobhudelei zu verfallen? Feldkirch verlangt Wachsamkeit, eine gewisse Zähigkeit und offene Augen für regionale Verschiebungen. Technologische Veränderungen – etwa in Energiewirtschaft, nachhaltigem Bau oder digitaler Verwaltung – schlagen hier schneller durch als es mancher ahnt. Den klassischen, linearen Karriereweg? Den gibt es kaum noch – es sei denn, man ist aus ganz besonderem Holz. Ausbildung, Quereinstieg, Weiterbildung: Die Stadt bietet Kanäle, aber selten breite Autobahnen. Das klingt nach Hürde, ist aber nicht selten eine Einladung, die ausgetretenen Pfade zu verlassen. Kein Ort für Bequemlichkeit, aber ziemlich sicher auch keiner für Kopien. Feldkirch – das ist ein Arbeitsort für Originale. Oder für solche, die es werden wollen.