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POWERLINES GROUP | Österreichweiten Einsatz
Asia Resort Linsberg Betriebs GmbH | Bad Erlach

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Gesundheits- und Krankenpflegehelfer/innen erlernen ihren Beruf an einer Fachschule. In den Ländern Bremen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern gibt es den Beruf nicht mehr. Die Helfer/innen finden Sie in manchen Ländern mit abweichenden geschützten Berufsbezeichnungen:
Private Einrichtungen bestimmen selbst, mit welchem Lohn sie ihre Auszubildenden für ihre Leistungen bezahlen. Ob ein Anspruch auf eine Ausbildungsvergütung besteht, regeln Verordnungen und Gesetze der Länder. Die Vergütungen fallen unterschiedlich hoch aus. Kommunale Einrichtungen richten sich nach dem Tarifvertrag TVAöD Auszubildende. Gesundheits- und Krankenpflegehelfer erhalten:
Steigen Sie nach Ihrer Ausbildung in den Beruf des/der Gesundheits- und Krankenpflegehelfers/-in ein, unterscheiden sich die Gehälter abhängig vom Arbeitgeber. Sie erhalten zu Beginn Ihrer beruflichen Karriere in einer öffentlichen Einrichtung ca. 2.473 € brutto/Monat. Bei privaten Einrichtungen benötigen Sie Verhandlungsgeschick, um ein angemessenes Einkommen in dieser Höhe oder darüber hinaus zu erzielen.
Die Entgelte für Gesundheits- und Krankenpflegehelfer/innen mit Berufserfahrung bewegen sich hinauf bis zu 3.430 € brutto/Monat. 25 % der Beschäftigten erhalten Löhne, die den Betrag übersteigen. Weitere 25 % der Helfer/innen in der Pflege bekommen weniger als 2.322 € brutto/Monat. 50 % haben einen Verdienst von mindestens 2.897 € brutto/Monat.
Das Gehalt unterliegt verschiedenen Einflüssen. Weibliche Gesundheits- und Krankenpflegehelfer/innen verdienen ca. 2.820 € brutto/Monat, ihre männlichen Kollegen ca. 2.980 € brutto/Monat. Neben dem Geschlecht hat das Lebensalter Auswirkungen auf die Höhe des Lohnes. Sie verdienen im Median in einem Alter von:
Ist für Sie der zu erwartende Verdienst wichtig bei Ihrer Jobsuche, bewerben Sie sich bei großen Einrichtungen. Diese zahlen Ihnen ein höheres Gehalt als kleine oder mittlere Unternehmen. Die Höhe Ihres Einkommens richtet sich zudem nach der Region, in der Sie arbeiten.
Ortsungebundene Gesundheits- und Krankenpflegehelfer/innen ziehen in ein Bundesland mit einem hohen mittleren monatlichen Bruttoentgelt. Ein solches finden Sie in:
Für eine Karriere in einer Großstadt bietet sich München an, mit einem Gehalt von ca. 3.240 € brutto/Monat. In Stuttgart beträgt die Vergütung im Median ca. 3.160 € brutto/Monat, in Essen ca. 3.110 € brutto/Monat. In den östlichen Bundesländern liegen die Verdienste im Median zwischen ca. 2.340 € und 2.600 € brutto/Monat. Die Gehaltshöhen gelten für vollzeitbeschäftigte Gesundheits- und Krankenpflegehelfer/innen.
Gesundheits- und Krankenpflegehelfer/innen bilden sich zum Erhalt Ihres Arbeitsplatzes fortlaufend weiter. Möglichkeiten dazu bieten Lehrgänge, die sich mit der Hygiene im Gesundheitsbereich beschäftigen. Weiterbildungspotenzial bieten zudem die Krankenbetreuung und die -pflege sowie die Pflegedokumentation. Menschen mit Demenzerkrankung ziehen ihre Vorteile aus gut ausgebildetem Personal, die sich etwa durch eine Anpassungsweiterbildung auf die Arbeit mit den erkrankten Personen vorbereiten.
Die Ausbildung zum/zur Gesundheits- und Krankenpflegehelfer/in nimmt eine Vielzahl der Lernenden als Sprungbrett für eine Karriere im Pflegebereich. Aufstiegsmöglichkeiten und Verantwortung erhalten Sie durch eine verkürzte Ausbildung zum/zur Pflegefachmann/-frau. Weitere Chancen für einen Aufstieg bekommen Sie mit einem Abschluss als:
Erfüllen Sie die Voraussetzungen, bringt Sie ein Studium auf der Karriereleiter nach oben. Geeignete Studienfächer sind:
Beruflich gleichwertige Tätigkeiten führen die Pflegeassistenten/-assistentinnen in der Gesundheits- und Krankenpflege aus. Teile der Aufgaben eines/r Gesundheits- und Krankenpflegehelfers/-helferin übernehmen bei Bedarf Krankenpflegehelfer/innen in der Behindertenpflege, die Nachtwache in der Pflege und die Pflegeassistenten/-assistentinnen. Da ein hoher Bedarf an Pflegekräften besteht, sind Quereinsteiger willkommen, die sich zum/zur Gesundheits- und Krankenpflegehelfer/in durch eine Umschulung weiterbilden.
Die Anzahl der Beschäftigten im Pflegebereich stieg in den Jahren 2009 von ca. 735.000 auf ca. 1.113.000 im Jahr 2020. Die Statistik besagt, dass bis zum Jahr 2035 der Bedarf an Pflegekräften weiter anwächst. 307.000 Arbeitnehmer/innen fehlen der Branche, um den Bedarf zu decken. Durch den Fachkräftemangel ergeben sich gute Berufs- und Übernahmechancen für Gesundheits- und Krankenpflegehelfer/innen.
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