Müller Partner Rechtsanwälte GmbH | Wien
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Taylor Wessing Austria | Wien
Notariat am Graben - Mag. Helene Mayer und Partner | 1010 Wien
Schaffer Sternad Rechtsanwälte OG | Wien
IFAS Personalmanagement GmbH | Mattighofen

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Im Bereich Rechtsanwaltskanzlei und Rechtsbeistand wächst das Gehalt mit der Verantwortung. Die besten Gehälter erzielen neben dem/der Rechtsanwalt/-anwältin der Rechtsbeistand. Letzterer kann in Deutschland mit Jobangeboten rechnen, die ihm ein durchschnittliches Jahresbruttogehalt von ca. 60.000 € einbringen.
Bewerben sich Jobsuchende auf unserer Jobbörse auf Stellenanzeigen, benötigen Sie für eine spätere Stelle bestimmte Fähigkeiten:
Eine Anwaltskanzlei birgt zahlreiche Aufgaben, die ein/e Rechtsanwalt/-anwältin nicht allein erledigen kann. Das wichtigste „Gut“ in einer Rechtsanwaltskanzlei sind Mandanten. Damit sich diese bei ihrem Rechtsanwalt gut aufgehoben fühlen, beginnt die Arbeit in der Rechtsanwaltskanzlei bereits mit dem respektvollen und freundlichen Empfang.
Für diese Aufgabe finden sich in einer Rechtsanwaltskanzlei verschiedene dafür qualifizierte Mitarbeitende. Den Job auszuführen, obliegt als Teilbereich ihrer Arbeiten Mitarbeitenden verschiedener Berufe wie:
Neben Empfangsarbeiten übernehmen Mitarbeitende an der Rezeption einer Rechtsanwaltskanzlei verschiedene andere Aufgaben:
Die Aufgaben der in einer Rechtsanwaltskanzlei Angestellten sind nicht je nach Größe derselben nicht klar begrenzt. Rechtsanwaltsfachangestellte arbeiten als Allroundkräfte. Die auch als Anwaltssekretär/in bezeichneten Kanzleikräfte übernehmen zudem weitere Aufgaben.
Arbeiten Sie als Bürovorsteher/in oder als Rechtsfachwirt/in, verantworten Sie den reibungslosen Büroablauf. Sie pflegen den Kontakt zu Mandanten, delegieren Aufgaben und überwachen deren Durchführung. Ihnen obliegt die Personalplanung und Sie stellen Mitarbeiter/innen ein. Neues Personal sowie Auszubildende weisen Sie in ihre Aufgaben ein.
Ihre Rechtskenntnisse befähigen Sie dazu, verantwortungsvolle, sachbearbeitende Tätigkeiten zu übernehmen. Diese betreffen beispielsweise die Zwangsvollstreckung oder vorbereitende Arbeiten für Rechtsbehelfe und Rechtsmittel.
Diplom-Juristen/-innen (im Englischen Paralegals) entwickeln in großen Rechtsanwaltskanzleien als juristische Produktentwickler/innen moderne Rechtsdienstleistungen. Weitere Tätigkeitsfelder sind gehobene Sachbearbeitungsaufgaben sowie die Korrespondenz mit Behörden, Institutionen und Versicherern. Sie kümmern sich um den Internetauftritt und unterstützen Rechtsanwälte bei Veröffentlichungen und bei Vorträgen.
In einer Rechtsanwaltskanzlei finden zudem Rechtsbeistände Beschäftigung. Nach dem Nachweis ihrer praktischen und theoretischen Sachkunde sowie der Registrierung bei der zuständigen Behörde übernehmen sie innerhalb der Rechtsanwaltskanzlei beratende Tätigkeiten.
Für ihre Arbeit benötigen sie eine Teilerlaubnis für das Gebiet, in dem sie sachkundig sind. Die Vertretung der Mandanten vor Gericht ist ihnen untersagt.
Die Ausübung des Berufes des Rechtsbeistandes ist nur noch denjenigen möglich, die bereits vor 1981 in Besitz einer Erlaubnis waren. Seither erteilen die Behörden diese nicht mehr. Rechtsbeistände sind häufig als Inkassoberater/in, Rentenberater/in, oder als Berater/in für Auslandsrecht tätig.
Eine Karriere im Bereich Rechtsanwaltskanzlei und Rechtsbeistand kann mit einer Ausbildung im Rechtswesen beginnen, beispielsweise als Rechtsanwaltsfachangestellte/r. Die Berufsbezeichnung unterscheidet sich in anderen Ländern.
Um sich nach der Ausbildung auf dem aktuellen Stand zu halten und neue Kenntnisse und Fertigkeiten dazuzugewinnen, nimmt er/sie an Schulungen teil. Diese betreffen das Sekretariat, das Büro, die Korrespondenz oder das Finanz- und Rechnungswesen.
Für ein größeres Verantwortungsgebiet stehen ihm/ihr kaufmännische Weiterbildungen offen, beispielsweise zum/zur:
Alternativ kommt ein Studium in Betracht. Geeignete Studienfächer sind die Rechtswissenschaft mit oder ohne juristische Prüfung, das Wirtschaftsrecht oder das öffentliche Recht.
Rechtsfachwirte können sich in ihren Jobs auf bestimmte Teilbereiche ihrer Arbeit wie Mahn- und Vollstreckungssachen, im Personalwesen oder Mandantenbetreuung spezialisieren. Schulungen vertiefen und erweitern zudem das bisherige Wissen.
Mit Hochschulzugangsberechtigung bilden sich Rechtsfachwirte/-innen per Studium weiter. Nach dessen Abschluss können Sie sich beispielsweise als Jurist/in auf Stellenangebote von Kanzleien bewerben.
Studienfächer, für Rechtsbeistände mit Weiterbildungswunsch sind die weiterführenden Studienfächer öffentliches Recht, Wirtschaftsrecht sowie die Rechtswissenschaft. Nach dem Studium bietet sich eine Weiterbildung zum/zur Fachanwalt/-anwältin an.
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