Beruf Psychiater

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Aktuelle Jobs als Psychiater

Leitung der Abteilung für Psychiatrie und Psychosomatik des Kindes- und Jugendalters

Kepler Universitätsklinikum GmbH | Linz
Die Leitungstätigkeit umfasst die Führung der Abteilung an beiden Standorten in fachlicher, organisatorischer und in personeller Hinsicht. Neben den allgemeinen Aufnahmevoraussetzungen werden profunde Fachkenntnisse, Geschick und Erfahrung in der Führung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gefordert, wobei ein wertschätzender Umgang mit diesen und die Förderung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vorausgesetzt wird.

Fachärztin/Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin

Kepler Universitätsklinikum GmbH | Linz
Wir suchen: Fachärztin/Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin Job ID: 5832 Voll- oder Teilzeit, Dauerverwendung Wir bieten: * Spezialisierung und Schwerpunktsetzung im jeweiligen Tätigkeitsbereich * interdisziplinäre Zusammenarbeit und kollegiale Teamdynamik * vielfältiges Angebot an psychiatrischen Fort- und Weiterbildungen * Einsatzmöglichkeit sowohl im ambulanten, als auch im stationären Setting * zukünftiger Arbeitsplatz im größten Fachbereich des Kepler Universitätsklinikums Aufgabenbereiche: * alle fachärztlichen Tätigkeiten im Rahmen des Fachgebietes der Psychiatrie und psychotherapeutischen Medizin * das Aufgabengebiet umfasst die medizinische Erkennung, Behandlung bei psychischen Erkrankungen oder Störungen * Vernetzung und Kooperation im multiprofessionellen Team Voraussetzungen: * abgeschlossenes Medizinstudium * Facharztanerkennung zur/zum Fachärztin/Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin zum Zeitpunkt des Dienstantritts * ausländische Bewerber Innen müssen die Erfordernisse der Ärztekammer (www.aekooe.at) erfüllen * Teamfähigkeit, Flexibilität, Belastbarkeit * Bereitschaft zur Weiterbildung und zu Mehrleistungen * Erbringung von fachärztlichen Bereitschafts-/Nacht-/ Wochenenddiensten * Lehrerfahrung erwünscht * Erfahrung mit wissenschaftlichen Arbeiten von Vorteil * Verlegung des künftigen Wohnsitzes in die nähere Umgebung des Kepler Universitätsklinikums von Vorteil Einstufung: Wir bieten für diese Position ein Bruttomonatsgehalt von mindestens EUR 5.782,30 (Grundlage FA/06) auf Vollzeitbasis, abhängig der anrechenbaren Vordienstzeiten, zuzüglich etwaiger Zulagen.

Assistenzärztin/Assistenzarzt für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin

Kepler Universitätsklinikum GmbH | Linz
Wir suchen: Assistenzärztin/Assistenzarzt für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin Job ID: 5831 Voll- oder Teilzeit, befristet für die Dauer der Ausbildung Wir bieten: * Rotationen in unterschiedliche psychiatrische Bereiche für Assistenzärzt Innen (Gerontopsychiatrie, Suchtmedizin, forensische Psychiatrie, Psychotherapie, Allgemeinpsychiatrie) * Erwerb des Ärztekammer-Diploms "Psychotherapeutische Medizin" (Psy3); die Kosten der Theorie-Seminare als auch der Supervision und Lehrtherapie werden dabei vollständig vom KUK übernommen.

Dipl. psychiatrische Gesundheits- und Krankenpfleger*in (DGKP) (14,5 Wochenstunden als Karenzvertretung)

Kuratorium Wiener Pensionisten-Wohnhäuser | Wien (Mariahilf)
Zur Verstärkung unseres engagierten Teams im Haus Mariahilf (1060 Wien) suchen wir ab sofort einen motivierten und dynamischen Dipl. psychiatrische Gesundheits- und Krankenpflegerin (DGKP) (14,5 Wochenstunden als Karenzvertretung) IHRE AUFGABEN SIND * Betreuung und Gespräche mit Bewohnerinnen mit psychiatrischen Erkrankungen sowie Menschen mit Behinderung * Vorbereitung, Begleitung und Ausarbeitung der Visiten der Psychiaterinnen * Fachliche Anleitung von FSB und HH in Bezug auf psychiatrische Pflege und psychiatrische Krankheitsbilder * Erstellen von Anleitungen und Gutachten von Bewohnerinnen nach Hausbesichtigungen von Interessentinnen * Teilnahme an ICCM-Sitzungen * Zusammenarbeit mit der ambulanten Pflegeleitung, niedergelassenen Ärztinnen und Mitarbeiterinnen des Teams * Mitarbeit und Übernahme von Fachaufgaben der Berufsgruppe DGKP, wie z. B. Medikamentengabe, Setzen von Depotspritzen, etc. SIE BRINGEN MIT * Diplom der psychiatrischen Gesundheits- und Krankenpflege * Erfahrung in der Psychiatrie unbedingt erforderlich * Erfahrung in der Geriatrie wünschenswert * Praktische Erfahrung in der Akutpsychiatrie oder Gerontopsychiatrie von Vorteil * Gute Deutschkenntnisse * Hohe soziale Kompetenz und Teamorientierung * Einfühlungsvermögen im Umgang mit alten Menschen * Bereitschaft zur Mitarbeit in der Basispflege WIR BIETEN IHNEN * Krisensicherer, sinnstiftender Arbeitsplatz in einem zukunftsorientierten Unternehmen * Mitarbeiterinnenfreundliche Dienstplangestaltung (flexible Arbeitszeit-Modelle) * Flexibles Lernen im eigenen Fortbildungszentrum (analog & digital) * Frisch gekochtes, ausgewogenes Essen in allen Häusern zum Leben zu einem kostengünstigen Preis * Abteilungsübergreifendes Arbeiten und Teilnahmemöglichkeit an Innovationsprojekten für alle Mitarbeiterinnen * Interaktiver Welcome Day und individuelles Onboarding mit Patinnen und Mentorinnen * 37-Stunden-Woche bei Vollzeitgehalt Die Gesamtübersicht unserer Benefits finden Sie online.

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Psychiater:

Welche Ausbildung benötigt man als Psychiater?

Die Ausbildung zum/zur Psychiater/in dauert mindestens 11 Jahre. Die Ausbildungszeit hängt vom eigenen Können und der Motivation ab. Die Regelstudienzeit beinhaltet mindestens 12 Semester für das Medizinstudium und weitere fünf Jahre für die Fachausbildung.

Der Zugang zu diesem Beruf ist nur über die allgemeine Hochschulreife möglich. Nach dem Abitur beginnen Sie das vorklinische Studium der Medizin. Nach vier Semestern legen Sie die erste Prüfung ab.

Nach erfolgreicher Prüfung wird das Studium fortgesetzt. Die Aufgabeninhalte konzentrieren sich auf grundlegende Fachbereiche. Die letzten beiden Semester (in der Regelstudienzeit 11. und 12. Semester) konzentrieren sich auf die praktische Ausbildung.

Danach legen Sie weitere Prüfungen ab und erwerben damit den akademischen Titel des /der Arztes/Ärztin. Basierend darauf, erfolgt nun die Weiterbildung zum/zur Facharzt/Fachärztin für Psychiatrie. Diese Weiterbildungsmaßnahme ist gesetzlich geregelt und stützt sich auf die Grundlage der Weiterbildungsverordnung der Ärztekammer.

In der Regel findet die weitere Ausbildung innerhalb von Universitätskliniken und Lehrkrankenhäuser der Universitäten statt. Unter bestimmten Rahmenbedingungen kann die Weiterbildung auch in Arztpraxen erfolgen. Jeder einzelne Lehrbereich der Psychiatrie muss für eine bestimmte Zeit durchlaufen werden.

Die Weiterbildung zum/zur Psychiater/in dauert fünf Jahre. Danach erfolgt die fachärztliche Prüfung. Von nun an dürfen Sie sich Facharzt/Fachärztin für Psychiatrie nennen und in diesem Beruf arbeiten.

Die Facharztausbildung kann unter bestimmten Voraussetzungen bis zu einem Jahr verkürzt werden. Die Ärztekammer rechnet folgende praktische Tätigkeiten an:

  • Sechs Monate für Bereiche der Inneren Medizin
  • Sechs Monate für die Allgemeinmedizin
  • Sechs Monate für Bereiche der Neurochirurgie und Neuropathologie
  • Ein Jahr für forensische Psychiatrie

Maximal zwei Jahre der Weiterbildungsmaßnahme entfallen auf den ambulanten Tätigkeitsbereich.

Welche Fähigkeiten braucht man als Psychiater?

Eine grundlegende Fähigkeit für diesen Beruf ist Aufmerksamkeit. Zu Ihnen kommen Menschen mit schwerwiegenden Problemen. Sie müssen diesen Menschen mit viel Geduld und Einfühlungsvermögen zuhören. Nur so können Sie sie therapieren.

Geduld ist eine weitere wichtige Säule. Manche Therapien können viele Jahre in Anspruch nehmen. Sie müssen sich immer wieder anders auf den/die Patienten/in einstellen. Autorität, kumpelhaftes Verhalten und eine hohe Kompetenz innerhalb der einzelnen Entscheidungen müssen miteinander harmonieren.

Sie sollten Sachverhalte schnell erkennen und sie verständlich an den/die Patienten/in weitergeben können. Gute Menschenkenntnisse und Einfühlungsvermögen sind tragende Kompetenzen. Sie müssen auch andere berufliche Umfelder und verschiedene Lebensumstände verstehen können.

Eine eigene umfangreiche Lebenserfahrung ist eine ideale Grundlage. Sie sollten auch mal hinter die Fassade blicken können. Das äußere Erscheinungsbild eines Menschen kann in die Diagnose miteinfließen. Sie müssen aber die Fähigkeit besitzen, die Personen nicht darauf basierend zu beurteilen.

Flexibilität ist unabdingbar, denn jeder Fall ist anders gelagert. Auch der Arbeitsort kann zu Ihren Entscheidungen beitragen. Nicht selten sind Patienten/innen anstrengend oder auch aufdringlich. Das verlangt ein besonnenes Handeln auch in schwierigen Situationen. Stressresistent sollten Sie in jedem Fall sein.

Wie viel verdient ein Psychiater?

Der Gehalt des Psychiaters ist unterschiedlich. Die Berufserfahrung und das Arbeitsumfeld tragen maßgeblich zur Höhe bei. Der monatliche Bruttoverdienst schwankt zwischen ca. 4900 und 8600 €. Oberärzte/innen verdienen deutlich mehr. Hier beginnt das Gehalt bei ca. 10.500 €.

Während der Ausbildung:

Da es sich um ein Studium mit Weiterbildungsmaßnahme handelt, wird keine Ausbildungsvergütung gezahlt. Studenten/innen können aber BAföG erhalten.

Als Berufseinsteiger:

Das Einstiegsgehalt orientiert sich am Arbeitsort. Angestellte in Arztpraxen verdienen meist weniger als Angestellte in psychiatrischen Fachkliniken. Berufseinsteiger/innen können sich auf ein monatliches Bruttogehalt zwischen ca. 5500 und 6900 € brutto im Monat einstellen.

Mit Berufserfahrung:

Das Gehalt von berufserfahrenen Psychiatern/innen steigt schon nach drei Jahren deutlich an. Nach zehn Jahren erreicht man Lohnhöhen im fünfstelligen Bereich. Der Bruttoverdienst pendelt sich pro Monat zwischen 8500 und 12.000 € ein.

Für den Bereitschaftsdienst werden Sonderzulagen gezahlt. Auch der Dienst an Wochenenden und Feiertagen wird extra entlohnt.

Welche Aufgaben hat man Psychiater?

Das Aufgabengebiet eines/einer Psychiaters/in bezieht sich auf die allgemeine Psychiatrie. Es gibt aber zahlreiche Behandlungsschwerpunkte:

  • Verhaltensstörungen und neurologische Störungen
  • Demenz, Depressionen und Angstzustände
  • Schizophrenie und Psychosen
  • Aggressionen und Gewaltausbrüche
  • Auffälliges Sexualverhalten
  • Suizidalität

Während der Ausbildung:

Die gesamte Ausbildungszeit ist von der Aneignung der psychiatrischen Kompetenz bestimmt. Jeder/Jede Student/in muss lernen, eigenständig einen Befund zu erheben und zuvor die allgemeine Psychiatrie anzuwenden.

Jeder Befund basiert auf den vier Säulen:

  • Entstehung
  • Verlauf
  • Erkennung
  • Behandlung

Manchmal weisen verschiedene Erkrankungen ähnliche Verhaltensweisen auf. Sie lernen, wie man sie unterscheidet und durch eine gezielte Behandlung abgrenzen kann. Am Anfang müssen Sie sich aneignen, wie man Patienten/innen durch gezielte Fragestellung auf den richtigen Behandlungsweg bringt.

Ein weiter wichtiger Tätigkeitsbereich während der Lernphase ist die Prävention. Sie erwerben Wissen, das Patienten/innen vor Rückfällen bewahrt. Die Krankheitsverhütung ist gerade bei der Suizidgefahr ein tragender Behandlungsbaustein. Viele Maßnahmen und Anwendungen lernt man erst in der Praxis und sie intensivieren sich mit jeder Behandlung.

Neben dem Kontakt mit Patienten/innen bekommen Sie auch Einblicke in den Umgang mit Angehörigen. Bei vielen Therapien sind Familienmitglieder eine tragende Stütze, die maßgeblich zum Behandlungserfolg beiträgt. Sie sind an Schritten zur Krisenintervention beteiligt.

Einige Aufgabengebiete unterliegen gesetzlichen Regeln. Sie werden ausgebildet im Umgang mit verhaltensauffälligen Kindern und Jugendlichen. Ein Schwerpunkt ist auch der sexuelle Missbrauch an Kindern und Jugendlichen und körperliche und verbale Gewalt gegen Kinder und Jugendliche. Auch im Umgang mit Suchterkrankte gibt es Vorschriften.

Während der gesamten Weiterbildung werden Sie an psychodiagnostische und neuropsychologische Test- und Diagnoseverfahren herangeführt.

Im Berufsleben:

Beim Einstieg ins Berufsleben sollten Sie in der Lage sein, die vorliegende Erkrankung zu erkennen und zu behandeln. Die Diagnosestellung erfordert manchmal Geduld und Zeit. Sie entscheiden auch über den Behandlungsweg und ordnen entweder eine Gesprächstherapie oder eine medikamentöse Behandlung an.

Ein/e Psychiater/in muss auch mit Bezugspersonen kommunizieren. Diese können aus unterschiedlichen Bereichen kommen und eine tragende Rolle innerhalb der Behandlung spielen. Sie müssen das Umfeld Ihrer Patienten/innen studieren, das Verhalten verstehen und Zusammenhänge herstellen. Während der gesamten Phase sind auch Sie eine Bezugsperson und sollten ein stützendes Vertrauensverhältnis zum/zur Patienten/in aufbauen.

Einige Krankheitsbilder sind schwer zu erkennen. Hier ist es wichtig, technische Diagnosegeräte in die Behandlung einzubinden. In einigen Fällen kann auch eine Gruppensitzung entscheidend zur Bestimmung der Krankheit beitragen. In Kliniken sind Patienten/innen einige Wochen in stationärer Behandlung. So bleibt Zeit genug, um den/die Patienten/in zu beobachten.

Das Berufsbild umfasst auch die schriftliche Diagnosestellung. Sie überweisen die Patienten/innen an den Hausarzt zurück oder geben die Weiterbehandlung in die Hände von Kollegen/innen. Ein Arztbrief informiert schriftlich über Diagnose und Behandlung.

Wo arbeitet ein Psychiater?

Die meisten Psychiater/innen arbeiten in Kliniken, psychiatrischen Einrichtungen und Arztpraxen. Hier stehen ihnen Untersuchungszimmer und einzelne Behandlungsräume zur Verfügung. Manchmal muss die Behandlung aber auch direkt im Krankenzimmer oder im Sprechzimmer der Station oder der Notfallaufnahme stattfinden.

Je nach Arbeitsfeld arbeiten Sie zusätzlich im Gefängnis, am Unfallort oder innerhalb von staatlichen Organisationen wie Gerichten oder Polizeireviere. Es kann auch vorkommen, dass Sie zu bestimmten öffentlichen Orten fahren müssen, um einen Suizid zu verhindern. Viele Psychiater/innen arbeiten als Dozenten/innen. Dann halten Sie sich in einem Hörsaal auf.

Welche Aufstiegsmöglichkeiten gibt es als Psychiater?

In dieser Branche sind die Aufstiegsmöglichkeiten hervorragend und vielfältig. Der erste Weg zum beruflichen Aufstieg kann schon an der Universität eingeschlagen werden. Das Masterstudium bietet eine Spezialisierung in den Fachrichtungen psychosoziale Therapie und psychosoziale Beratung.

Der nächste akademische Schritt ist die Promotion. Der Doktortitel bildet auch die Grundlage für eine spätere Professur. Durch Promotion und Professur verlängern sich das Studium und die Berufsausbildung. Für den Erhalt des Doktortitels benötigen Sie mindestens 4 Jahre. Diesen akademischen Bildungsweg sollten Sie in Betracht ziehen, wenn Sie später in der Forschung oder an der Universität arbeiten möchten.

Der klassische berufliche Aufstieg erfolgt über die einzelnen Arztpositionen:

  • Assistenzarzt/Assistenzärztin
  • Facharzt/Fachärztin
  • Stellvertretender/e Oberarzt/Oberärztin
  • Oberarzt/Oberärztin
  • Leitender/e Oberarzt/Oberärztin
  • Chefarzt/Chefärztin
  • Ärztlicher Direktor

Der berufliche Aufstieg innerhalb der Klinikhierarchie hängt von vielen Kriterien ab. In erster Linie empfiehlt man sich durch seine exzellente Arbeit und durch ein vorbildliches Verhalten im Umgang mit Patienten/innen und Kollegen/innen. Entscheidend ist aber auch, ob man zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort ist. Manchmal müssen Positionen schnell besetzt werden und manchmal wartet man viele Jahre auf eine freie Stelle in höheren Positionen. Dann hilft oft nur der Neuanfang in einer anderen Klinik.

Der berufliche Aufstieg kann auch über die Gründung einer eigenen Arztpraxis oder die Übernahme einer Praxis erfolgen. Mit Rücklagen oder einem ausgearbeiteten Finanzplan erreicht man schnell eine gut laufende Praxis.

Viele Psychiater/innen arbeiten auch erfolgreich als Gutachter/in. Sie erstellen Gutachten und schreiben ärztliche Beurteilungen für Anwälte, Gerichte oder Versicherungen. Nicht selten wird diese Tätigkeit nebenberuflich ausgeführt.