Schaffer Sternad Rechtsanwälte OG | Wien
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Fellner Wratzfeld & Partner Rechtsanwälte | Wien
allegro consulting gmbh | Wien
ISG Personalmanagement GmbH | Graz
Notariat am Graben - Mag. Helene Mayer und Partner | 1010 Wien

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Der Weg zum/r Rechtsanwaltsfachangestellten erstreckt sich über drei Jahre, Auszubildende erwartet dabei die folgende Ausbildungsvergütung:
Nach erfolgreicher Lehre starten Rechtsanwaltsfachangestellte mit einem monatlichen Bruttoarbeitslohn von monatlich rund 1.500 bis 1.700 € in den Beruf. Sie sind in Kanzleien tätig, finden aber auch Beschäftigung bei Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, in Mahnabteilungen, bei Banken und Versicherungen. Im weiteren Verlauf des Berufslebens liegt das durchschnittliche Gehalt in brutto bei rund 2.300 € pro Monat. Mit zunehmender Berufserfahrung, Verantwortung und Qualifikation sind in größeren Unternehmen auch Gehälter bis zu 3.000 € und darüber hinaus nicht ausgeschlossen. Die Verdienst- und Karrieremöglichkeiten in kleinen und mittelständischen Anwaltskanzleien gelten dagegen als beschränkt.
Auf die Höhe des Einkommens wirken sich folgende Faktoren unmittelbar aus:
Die Größe eines Unternehmens wirkt sich auch deshalb positiv auf die Vergütung aus, weil sich grundsätzlich mehr Karrierechancen bieten als in einer kleinen Anwaltskanzlei. Banken und Versicherungen haben stets Bedarf an gut ausgebildeten Rechtsanwaltsfachangestellten, dann sind bei entsprechender Qualifikation und (Personal-) Verantwortung Gehälter von bis zu 5.700 € und mehr möglich. Dabei ist zu berücksichtigen: Der Aufstieg in eine Führungsposition gilt als aufwendig, direkter ist der Weg über ein Studium.
Nach abgeschlossener Ausbildung bieten sich zahlreiche Möglichkeiten, das eigene Fachwissen auf dem aktuellen Stand zu halten bzw. entsprechend zu vertiefen. Hierzu gehören sogenannte Anpassungsfortbildungen, die Themen wie betriebliche Organisation, Buchführung, Bürokommunikation, Gebühren- und Kostenrechnung oder Zwangsvollstreckung zum Inhalt haben. Aufstiegsfortbildungen verfolgen dagegen das konkrete Ziel, Karriere zu machen und den Lohn zu erhöhen – folgende Profile sind typisch:
Alternativ ist bei entsprechenden schulischen Voraussetzungen auch ein Studium der Rechtswissenschaft, der Wirtschaftswissenschaft, des Wirtschaftsrechts oder der Betriebswirtschaftslehre denkbar. Berufsbegleitende Studiengänge ermöglichen dank Teilzeit-Präsenzstudium, Fernstudium oder Online-Studium eine Vereinbarkeit von Studium und Berufsleben. Wer nicht über ein Abitur verfügt, kann unter bestimmten Voraussetzungen dennoch ein Studium aufnehmen. Denn Ausbildung und Berufserfahrung lassen sich auf die Mittlere Reife anrechnen.
Rechtsanwaltsfachangestellte können ihre Karriere durch die verschiedensten Weiterbildungsmöglichkeiten selbst aktiv gestalten und dadurch ihren „Marktwert“ gezielt erhöhen. In Rechtsanwaltskanzleien sind sie als Mitarbeitende absolut unverzichtbar, da sie ihren Chefs eine Fokussierung auf das Kerngeschäft ermöglichen. Gut ausgebildete Rechtsanwaltsfachangestellte sind auch bei Banken, Versicherungen und Wirtschaftsprüfern sehr gefragt, sodass sie zu den Berufsgruppen gehören, die positiv in die Zukunft blicken dürfen.
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