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Graz Jobs und Stellenangebote

594 Jobs in Graz auf Jobbörse-stellenangebote.at

Tipps zur Berufsorientierung in Graz
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Personalreferent (m/w/d) merken
Personalreferent (m/w/d)

eleven teamsports GmbH | Graz

Werde Personalreferent (m/w/d) für den österreichischen Markt! Verbinde operative HR-Kompetenz mit Veränderungsbereitschaft und gestalte aktiv die Einführung von SAP sowie die Weiterentwicklung unserer HR-Prozesse. Unterstütze Mitarbeitende und Führungskräfte! ‒ +
Weiterbildungsmöglichkeiten | Einkaufsrabatte | Teilzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Senior SAP S/4HANA Cloud Retail Architect (f/m/x) merken
Senior SAP S/4HANA Cloud Retail Architect (f/m/x)

NETCONOMY GmbH | Graz

Werde Senior SAP S/4HANA Cloud Architect im Bereich Retail und gestalte zukunftsweisende ERP-Lösungen. Deine Expertise trägt maßgeblich zur Digitalisierung und Wettbewerbsfähigkeit führender Handelsunternehmen bei. Starte jetzt in eine Schlüsselposition der Branche! ‒ +
Homeoffice | Einkaufsrabatte | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Senior SAP Industry Cloud Architect Retail (f/m/x) merken
Senior SAP Industry Cloud Architect Retail (f/m/x)

NETCONOMY GmbH | Graz

Werde SAP Industry Cloud Architect im Bereich Retail und gestalte innovative End-to-End-Lösungen. Nutze das SAP Industry Cloud Portfolio, um die Zukunft des Einzelhandels, Großhandels und der Konsumgüterbranche maßgeblich zu beeinflussen. ‒ +
Homeoffice | Einkaufsrabatte | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Redaktor (m/w) Technologie mit Fokus Künstliche Intelligenz 80-90% merken
Redaktor (m/w) Technologie mit Fokus Künstliche Intelligenz 80-90%

NZZ-Mediengruppe | Zürich

Als Redaktor (m/w) mit Schwerpunkt auf Künstlicher Intelligenz (KI) obsiegst du über die technologische Entwicklung aus einer einzigartigen Perspektive. Deine Analysen kombinieren technologische, wissenschaftliche sowie gesellschaftliche Aspekte, einschließlich Philosophie und Ökonomie. Mit deinem tiefen Verständnis ordnest du diese Innovationen geopolitisch ein. Du verfasst fesselnde Hintergrundberichte, Analysen und Reportagen für die NZZ, die in verschiedenen Kanälen erscheinen. Zudem kümmerst du dich um die Redaktion von Kollegen und unterstützt externe Autoren. Dein journalistisches Gespür für aktuelle Themen macht dich zum Schlüsselspieler im Team. ‒ +
Weiterbildungsmöglichkeiten | Homeoffice | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Assoziierte:r Professor:in (FH) für Medienforschung merken
Assoziierte:r Professor:in (FH) für Medienforschung

Fachhochschule Joanneum GmbH | Graz

Werden Sie Assoziierte:r Professor:in (FH) für Medienforschung am Institut „Journalismus und Digitale Medien“ in Graz. Gestalten Sie die Zukunft der digitalen Medien und des Journalismus aktiv mit – in Lehre, Forschung und Praxis! ‒ +
Familienfreundlich | Flexible Arbeitszeiten | Kinderbetreuung | Essenszuschuss | Teilzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Dozent:in (FH) für Journalismus merken
Dozent:in (FH) für Journalismus

Fachhochschule Joanneum GmbH | Graz

Gestalten Sie die Zukunft des Journalismus aktiv mit! Wir suchen eine engagierte Dozent:in (FH) für unseren Bachelorstudiengang „Journalismus und Public Relations“ am Institut „Journalismus und Digitale Medien“ in Graz. Treten Sie unserem Team bei! ‒ +
Familienfreundlich | Flexible Arbeitszeiten | Kinderbetreuung | Essenszuschuss | Teilzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Professur für Ethnografische Kulturanalyse merken
Professur für Ethnografische Kulturanalyse

Universität Graz | Graz

Die Professur für Ethnografische Kulturanalyse ist ein zentraler Baustein der Europäischen Ethnologie und Kulturanthropologie. Sie fokussiert sich auf alltägliche Lebenswelten und deren Wahrnehmungen in den Geisteswissenschaften. Forschung und Lehre betonen das beziehungsgeleitete Verstehen sozialer Praktiken und deren Verflechtung in gesellschaftlichen Transformationsprozessen. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Reflexion ethnografischer Methoden in komplexen Machtverhältnissen. Die Professur fordert zudem eine kulturanthropologisch fundierte Analyse von Affekten und sinnlicher Wahrnehmung. Expertise in kreativen, multimodalen Forschungsmethoden und Vermittlungsformaten im öffentlichen Raum ist hierbei wünschenswert. ‒ +
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Universitätsprofessur (w/m/d) für Posaune merken
Universitätsprofessur (w/m/d) für Posaune

Universität für Musik und Darstellende Kunst Graz | Graz

Die Kunstuniversität Graz sucht eine engagierte Universitätsprofessur (w/m/d) für Posaune am Institut Oberschützen. Zu den Hauptaufgaben gehört die Lehre im Bereich Posaune innerhalb des Instrumentalstudiums und der Instrumental- und Gesangspädagogik. Die Position erfordert Verantwortungsbewusstsein und die Förderung des Fachs, einschließlich der Entwicklung künstlerischer Projekte. Zudem wird eine aktive Mitwirkung in der Young Academy Styria erwartet, um die Vernetzung mit den Instituten der Kunstuniversität Graz zu stärken. Die Professur umfasst auch die Weiterentwicklung der Lehr- und Lernkultur. Bewerbungen sind willkommen, um unser akademisches Leben aktiv mitzugestalten. ‒ +
Gutes Betriebsklima | Weiterbildungsmöglichkeiten | Familienfreundlich | Kinderbetreuung | Gesundheitsprogramme | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Universitätsprofessur für Process Systems Engineering (m/w/d) merken
Universitätsprofessur für Process Systems Engineering (m/w/d)

Technische Universität Graz | Graz

Werden Sie Teil unserer akademischen Gemeinschaft! Suchen Sie eine Herausforderung als Universitätsprofessor:in für Process Systems Engineering? Leiten Sie ein innovatives Forschungsprogramm zur Modellierung und Optimierung nachhaltiger Verfahrenstechnik mit digitalen und KI-gestützten Ansätzen. ‒ +
Unbefristeter Vertrag | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Tenure Track-Professur für Physikdidaktik merken
Tenure Track-Professur für Physikdidaktik

Universität Graz | Graz

Die Tenure Track-Professur für Physikdidaktik bietet eine zunächst befristete Anstellung als Assistenzprofessor:in für sechs Jahre. Ziel ist die Umwandlung in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis als Assoziierte:r Professor:in. Diese interdisziplinäre Position stärkt die Naturwissenschaftsdidaktik durch die Integration von Physik, Chemie und Biologie. In Forschung und Lehre werden innovative Methoden und moderne Medien gefördert, insbesondere in der Lehramtsausbildung. Die Professur zielt darauf ab, wissenschaftliche Kompetenzen sowie die Kommunikation zu verbessern und ein vernetztes Verständnis der Naturwissenschaften zu entwickeln. Voraussetzung ist ein entsprechendes abgeschlossenes Hochschulstudium (Doktorat oder PhD) im Bereich Physikdidaktik. ‒ +
Unbefristeter Vertrag | Vollzeit | + weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Graz Jobs und Stellenangebote

Graz Jobs und Stellenangebote

Graz – Arbeiten im Takt der Stadt: Zwischen Hightech, Alltagsrhythmus und eigenem Kurs

Graz. Die einen schwärmen in den sozialen Medien von Tapas in Andräviertel-Bars, andere schimpfen über miese Radwege – und wieder andere durchforsten das Netz nach dem berühmten „richtigen Job“. Aber was heißt das schon: der richtige Job? Wer als Berufseinsteiger, Umsteiger oder vielleicht auch heimlicher Rückkehrer in diese Stadt kommt, landet nicht einfach irgendwo – sondern mitten in einem eigentümlichen Gleichklang aus technischer Innovationslust, urbaner Gemütlichkeit und, nun ja, einem ordentlichen Schuss Herausforderung. Graz eben: ein Knotenpunkt, an dem die Geschwindigkeit des Fortschritts selten mit dem Takt des Alltags verwechselt wird. Die Stadt fühlt sich oft an wie ein Bahnhof während des Berufsverkehrs: Es ist viel los, aber jeder scheint zu wissen, wo er hinwill. Oder versucht es zumindest zu vermitteln.


Arbeitsmarkt Graz: Von Automobil bis KI – aber ganz ohne Großstadtblues

Wer seinen ersten oder zweiten Karriereabschnitt in Graz plant, steht schnell vor der Gretchenfrage: alteingesessene Industrie, cleverer Mittelständler oder einer dieser seltsam agilen Tech-Start-ups, die sich – gefühlt – alle fünf Wochen einen neuen Slogan verpassen? Die regionale Joblandschaft ist weniger überschaubar, als sie sich auf den ersten Blick gibt. Alle reden (zurecht) über die „Mobilitätsmetropole“: Magna, AVL, Andritz – Namen wie Markenzeichen, das weiß jeder, der schon mal an einem überfüllten Frühsommerabend zwischen Grieskai und Murinsel unterwegs war. Absolventen aus technischen Fächern landen hier oft schneller als sie „Onboarding“ sagen können. Einstiegsgehälter? Im Tech-Segment zwischen 2.700 € und 3.300 € – ja, mag regional variieren, aber als Faustregel nicht ganz daneben.


Wer nicht nach Schrauben, Strom oder Steuergeräten tickt, steuert vielleicht in Richtung Gesundheitsbereich, Bildung oder – in Graz verpönt zu unterschätzen – die Kreativwirtschaft an. Was viele nicht erwarten: Gerade die Schnittstellen zwischen IT, Life Sciences und Dienstleistung brodeln in den Hinterzimmern der Stadtviertel (und ja, das ist kein abgekartetes Marketing, sondern anekdotisches Wissen aus zu vielen halb verschlafenen Cafés zwischen Jakominiplatz und Lend). Gerade für Menschen mit Background in Beratung, Software oder (man höre und staune!) Verwaltungsdigitalisierung tun sich interessante Nischen auf. Die Gehälter sind hier manchmal ein wenig trickreicher zu fassen: Zwischen 2.400 € und 3.000 € beim Einstieg, gerne nach Ausbildung und Branche gestaffelt. Wer sich in die Start-up-Richtung wagt, merkt schnell: Hier gibt es weniger Tarifgefühl, mehr kreatives Verhandeln. Klingt nach Abenteuer – ist es manchmal auch.


Atmosphäre, Andruck, Anschlussfähigkeit: Was Graz verlangt und gibt

Was bleibt einem nun, außer durchs Viertel zu flanieren und auf Inspiration zu hoffen? Die Stadt verlangt eigenartig viel und dafür nicht immer das Offensichtliche. Technische Kompetenzen, spitze Profile, ja, natürlich – aber auch das berühmte „G’spür“, wie die Locals sagen würden. Wer sich auf projektlastige Teamkulturen einlässt, kann schnell Verantwortung bekommen, aber sich auch schon mal verlaufen zwischen Hierarchieebenen und Erwartungen, die nirgends stehen, aber überall mitschwingen. Manchmal ist das System Graz schwer greifbar: Kein Druck wie in Wien, kein globales Scheinwerferlicht wie in München, dafür ein beständiges, fast tröstliches Lokalkolorit. Vielleicht ist das der eigentliche Clou – man kann hier das Arbeiterseil noch schultern, ohne gleich „Work-Life-Balance“ in Monatsmeetings zu deklinieren. Aber: Wer die „echte Karriereleiter“ sucht, muss aktiv nach den nächsten Sprossen greifen. Selbstverständlich trägt einen in Graz niemand freiwillig nach oben – die Stadt tut nur, was dem eigenen Rhythmus entspricht.


Wer jetzt an Zukunft denkt, wird die technologischen Projekte und Bildungsinitiativen nicht übersehen: Die Stadt lässt es an Innovationsbereitschaft selten fehlen – sei es beim Thema KI (Kooperationen etwa beim sogenannten „AI-Knoten Süd“) oder beim grünen Umbau der Energieversorgung, der aus der sonntäglichen Bim-Diskussion der Pensionisten längst in die Strategiepläne der Unternehmen gewandert ist. Wissensdurst ist hier kein Makel, sondern Voraussetzung fürs Vorwärtskommen – und Weiterbildungen? Nicht immer die floskelhaften „Soft Skills“-Workshops, sondern pragmatische, teils überraschend spezialisierte Angebote über die FH CAMPUS 02, TU zusammen mit lokalen Playern. Selten steril, manchmal chaotisch organisiert, aber im Ergebnis oft überraschend nützlich.


Und? Graz als Arbeitsort: urbanes Labor oder Komfortzone?

Bleibt für alle, die nach Graz schielen – ob hungrig auf Neubeginn oder leise skeptisch, ob das nicht doch zu provinziell ist – der Eindruck: Hier muss man seinen eigenen Sound finden. Die Stadt pendelt zwischen Anspruch und Ermöglichung, sie fordert Eigeninitiative, aber lässt Luft zum Durchatmen. Im schlimmsten Fall landet man abends zwischen Altstadt-Gassen, einer Portion steirischem Backhendl und fragt sich: „Das war jetzt schon Arbeit?“ Vielleicht nicht der New York-Moment – aber möglicherweise genau richtig, wenn man Substanz statt Show sucht. Graz argumentiert für sich auf leisen Sohlen – aber dafür bleibt man hier öfter hängen, als man glaubt. Und ja, auch das spricht sich irgendwann herum – spätestens, wenn der Nebel an der Mur morgens dicker ist als die Versprechungen der Hochglanzbroschüren.