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Aktuelle Jobs im Bereich Minijob

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Karrieretipps Minijob:

Welche gut bezahlten Berufe im Bereich Minijob gibt es?

Ein Minijob bezeichnet eine Stelle, in der Sie kurzfristig oder als geringfügig Beschäftigte/r arbeiten. Von Interesse ist ein solcher Job für Rentner/innen, Schüler/innen, Elternteile, die einen Weg zurück in den Beruf suchen und für Studenten.

Eine kurzfristige Beschäftigung bekommen Sie in Privathaushalten und in Unternehmen. Hier in unserer Jobbörse finden Sie Stellenanzeigen von Firmen fast aller Branchen, die nach Minijobbern/innen suchen.

Unternehmen setzen Minijobber/innen in umsatzstarken Zeiten ein. Sie helfen Firmen, Terminvorgaben einzuhalten, indem sie die festangestellten Mitarbeiter/innen bei ihrer Arbeit unterstützen. Dazu benötigen Sie ausgebildete Fachkräfte und Helfer/innen.

Gut bezahlte Berufe stellen diejenigen dar, die mit einem hohen Verantwortungsgrad verbunden sind. Einen guten Verdienst pro Stunde erzielen Sie ebenso in Jobs, in denen ein großer Fachkräftemangel herrscht.

Beispiele für gut bezahlte Berufe, für die Sie Minijobs finden, sind:

  • Fahrradkurier/in,
  • Software Engineers,
  • Ingenieur/in Elektrotechnik,
  • Architekt/in,
  • Medizinische Fachangestellte/r,
  • Pflegefachkraft,
  • Medizinproduktberater/in.

Gehalt: Welche Verdienstmöglichkeiten bieten sich Minijobbern/innen?

Wie viel Sie in Ihrem Minijob als Höchstbetrag verdienen, bestimmt der Staat. Er legt eine Minijob-Grenze fest, die sich jederzeit ändern kann. Sie hängt ab von den politischen und wirtschaftlichen Gegebenheiten.

Wie Ihr Gehalt pro Stunde ausfällt, bestimmt zum Teil die Art Ihrer Tätigkeit. Arbeiten Sie als Fachkraft, liegt der Stundenlohn regulär höher, als wenn Sie einen Minijob als ungelernte Kraft annehmen. Ausnahmen bilden gefährliche Jobs. Vom Gesetz her darf das Gehalt nicht unter dem Mindestlohn liegen, den ebenfalls der Staat festlegt.

Aktuell dürfen Sie in Beschäftigungsverhältnissen im Rahmen des Minijobs bis zu 450 € sozialversicherungsfrei verdienen. Geplant ist, dass ab 1. Oktober 2022 auf Minijobber folgende Anpassungen zukommen: Bundesarbeitsminister Heil hat angekündigt, den gesetzlichen Mindestlohn in ganz Deutschland auf 12,00 € zu erhöhen. Dadurch wird am 1. Oktober der maximale Verdienst in Minijobs auf 520 € erhöht.

Im Folgenden einige Beispiele für Stundenlöhne, die Minijobber/innen für ihre Arbeit erhalten:

  • Nachhilfelehrer/in: Stundenlohn ohne Abzüge ca. 10 bis 50 € (je nach Qualifikation)
  • Fahrradkurier/in: Stundenlohn ohne Abzüge ca. 10 bis über 20 €
  • Lieferfahrer/in: Stundenlohn ohne Abzüge ca. 13 bis 20 €
  • Produktionshelfer/in: Stundenlohn ohne Abzüge ca. 10 bis 12 € + Zulagen für Nachtschicht und Wochenendarbeit
  • Promoter/in für Produkte und Dienstleistungen: Stundenlohn ohne Abzüge ca. 12 bis 15 €
  • Kellner/in: Stundenlohn ohne Abzüge ca. 12 bis 18 € einschließlich Trinkgeld
  • Gerüstbauer/in: Stundenlohn ohne Abzüge ca. 12 bis 23 €

Manche Großunternehmen wie die Daimler AG – Mercedes-Benz beschränken den Stundenlohn für Minijobber auf den gesetzlichen Mindestlohn. Discounter wie Aldi und Lidl bezahlen übertariflich und ergänzen die Gehälter mit Zulagen. Viele Unternehmen im Einzelhandel zahlen nach Tarif.

Welche Fähigkeiten sind im Bereich Minijob besonders gefragt?

Bewerben Sie sich auf einen Minijob, überzeugen Sie die Unternehmen von Ihren Fähigkeiten bereits in Ihrer Bewerbung. Gehen Sie dabei auf die in den Stellenangeboten geforderten Skills ein.

Erläutern Sie, inwiefern Sie diese erfüllen. Haben Sie ein Zertifikat, ein Zeugnis oder anderes Dokument, das diese bescheinigt, fügen Sie es Ihrer Bewerbung zu. Häufig verlangte Fähigkeiten und Kenntnisse sind:

  • Lernbereitschaft,
  • räumliches Vorstellungsvermögen,
  • Teamfähigkeit,
  • gute schriftliche wie mündliche Ausdrucksweise,
  • Office-Kenntnisse,
  • handwerkliche und technische Fähigkeiten,
  • gute Auffassungsgabe,
  • organisatorisches Talent,
  • selbstsicheres Auftreten,
  • Kenntnisse in der Mathematik,
  • Fremdsprachenkenntnisse,
  • Präsentationsgeschick.

Welche Aufgaben kommen als Minijobber/in auf Sie zu?

Welche Aufgaben Sie in Ihrem Minijob zu erfüllen haben, richtet sich nach Ihrem Beruf, in dem Sie tätig sind. Wie Ihr Arbeitsalltag aussieht, beeinflusst vor allem Ihre Qualifikation.

Als ungelernte Kraft üben Sie Tätigkeiten aus, die keines großen Wissens bedürfen. Es handelt sich dabei oft um vielfach wiederkehrende Arbeitsschritte, die Sorgfalt und Schnelligkeit erfordern. Beispiele sind der Akkordarbeiter/in in der Produktion oder die Arbeit in Schlachthöfen.

Unternehmen übertragen Fachkräften die Arbeiten, die eine Vollzeitkraft ausführt. Ein/e stundenweise angestellte/r Programmierer/in in einem Minijob benötigt beispielsweise zur Programmierung einer Applikation (kurzes Programm) im Gegensatz zu festangestellten Mitarbeitern/-innen mehr Arbeitstage.

Im Einzelhandel bestehen Ihre Aufgaben je nach Qualifikation im Einräumen von Regalen, dem Kassieren. Als ausgebildete Verkäuferin übernehmen Sie mehr Verantwortung.

Karriere als Minijobber/in: Welche Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten bieten sich?

Ein Minijob bietet die Gelegenheit, in einem Beruf Erfahrungen zu sammeln. Arbeiten Sie zur Zufriedenheit Ihres/r Arbeitgebers/in besteht die Möglichkeit eines Jobangebotes für eine Festanstellung und damit für den Beginn einer Karriere.

Unterstützen Sie Ihren Arbeitseifer mit dem Aneignen von Kenntnissen auch außerhalb der Arbeitszeit, erhöhen sich Ihre Chancen. Dazu bieten sich Fortbildungskurse an Industrie- und Handwerkskammern sowie Volkshochschulen an.

Nutzen Sie Onlineangebote zur Qualifizierung und Fortbildung, erhalten Sie das Wissen, oft auch ein Zertifikat. Google und Microsoft bieten auf ihren Plattformen Menschen, die sich im IT-Bereich qualifizieren möchten, die Möglichkeit, Zertifikatskurse zu belegen.

Seit 1978 unterstützt die namhafte Haufe-Akademie Karrierewillige mit Kursen, die Sie zu einem Experten auf Ihrem Gebiet weiterbilden. Mit E-Learning-Kursen erweitern Sie Ihre Soft Skills.

Fernstudienanbieter bieten Minijobbern mit Karriereambitionen in vielen Branchen wie beispielsweise Pflege und Management, Marketing oder Allgemeinbildung und Fremdsprachen Möglichkeiten der Fort- und Weiterbildung. Arbeitslose auf Jobsuche wenden sich dazu an das Arbeitsamt. Daraus ergibt sich die Chance, dass dieses die Kursgebühren übernimmt.