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Assistent*in Immobilienverwaltung

Assistent*in Immobilienverwaltung gesucht von Alpenland Gemeinnützige Bau-, Wohn- und Siedlungsgenossenschaft reg.Gen.m.b.H. in St. Pölten.

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Karrieretipps Immobilienverwaltung:

Welche gut bezahlten Berufe im Bereich Immobilienverwaltung gibt es?

Die Immobilienverwaltung ist Teil des Immobilienmanagements. Sie teilt sich in zwei Bereiche aus. Der Begriff Property Management bezeichnet die kaufmännische Betreuung von gewerblichen wie privaten Immobilien. Die technische Instandhaltung trägt den Namen Facility-Management. Mieter sprechen, wenn sie die Immobilienverwaltung meinen, oft von der Hausverwaltung. Bei dieser besteht Verwechslungsgefahr mit dem/der Hausmeister/in.

Ein/e Immobilienverwalter/in ist jedoch eine qualifizierte Fachperson, die sich um die Betreuung von Objekten und Mietparteien kümmert. Sie stellt das Bindeglied zwischen dem/der Eigentümer/in der Immobilie und deren Mieter/innen dar. Arbeiten Sie in der Immobilienverwaltung, benötigen Sie für diese Aufgabe umfangreiche Fachkenntnisse.

Hohe Gehälter von etwa 80.000 € brutto im Jahr erzielen im Bereich der Immobilienverwaltung deren Geschäftsführer/innen. Lohnenswerte Jobangebote verleiten zu einer Weiterbildung zum/zur:

  • Propertymanager/in
  • Immobilienfachwirt/in oder
  • Immobilienbetriebswirt/in.

Gehalt: Welche Verdienstmöglichkeiten bieten sich im Bereich Immobilienverwaltung?

Der Bereich Immobilienverwaltung bietet zahlreiche Karrieremöglichkeiten. Immobilienverwaltungen geben Stellenanzeigen für eine Reihe an Berufen auf, die Sie online auf unserer Jobbörse finden. Im Folgenden einige Beispiele mit den Angaben, wie hoch Ihr jährliches Bruttogehalt durchschnittlich ausfällt.

  • Teamleiter/in Facility-Management: durchschnittliches Bruttojahresgehalt circa 56.100 €
  • Immobilienökonom/in: durchschnittliches Bruttojahresgehalt circa 49.600 €
  • Objektverwalter/in: durchschnittliches Bruttojahresgehalt circa 43.700 €
  • Immobilienverwalter: durchschnittliches Bruttojahresgehalt circa 42.800 €
  • WEG-Verwalter/in: durchschnittliches Bruttojahresgehalt circa 41.400 €
  • Kaufmann/-frau Wohnungswirtschaft: durchschnittliches Bruttojahresgehalt circa 41.300 €

Welche Fähigkeiten sind im Bereich Immobilienverwaltung besonders gefragt?

Leitende Personen im Bereich Immobilienverwaltung erwarten von ihren Mitarbeitern/-innen eine gute Kommunikationsfähigkeit sowie kunden- und serviceorientiertes Denken. Zudem ist bei langen Beratungs- und Verkaufsgesprächen ein großes Maß an Durchsetzungsvermögen und Durchhaltevermögen von Vorteil.

Mathematische Kenntnisse, organisatorisches Geschick sowie gute Deutschkenntnisse sind erforderlich, wenn Sie einen guten Job in der Immobilienverwaltung besetzen möchten. Hilfreich erweist sich ein gepflegtes Aussehen sowie Selbstsicherheit, wenn Sie sich auf Stellenangebote bewerben.

Die Immobilienverwaltung erwartet von Betriebswirten/-innen dieser Fachrichtung Kenntnisse im Wirtschaftsenglisch sowie organisatorische Fähigkeiten. Sie bringen zusätzlich betriebswirtschaftliche Kenntnisse mit. Als Führungspersönlichkeit sind sie in der Lage, leitende Aufgaben zu übernehmen.

Welche Aufgaben und Tätigkeiten im Bereich Immobilienverwaltung kommen auf Sie zu?

Die Aufgaben der Immobilienverwaltung betreffen den kaufmännischen Bereich, das Property Management sowie den technischen Bereich, das Facility-Management. Letzterem obliegt:

  • es, im Fall eines Schadens die Beseitigung desselben zu organisieren und entsprechend Aufträge an Handwerkern zu vergeben,
  • der Winterdienst
  • die Kontrolle von dienstleistenden Unternehmen
  • die Prüfung, ob Instandhaltungsmaßnahmen bei den zu verwaltenden Objekten erforderlich sind.

Bewerben Sie sich im Verlauf Ihrer Jobsuche im Property-Management, kommen bei einer Zusage auf die gewünschte Stelle kaufmännische, juristische und buchhalterische Tätigkeiten auf Sie zu. Dazu einige Beispiele für Ihre Aufgaben:

  • Sie erledigen den Schriftverkehr,
  • erstellen die Hausordnung und überwachen deren Einhaltung,
  • halten Eigentümerversammlungen ab,
  • fertigen die Betriebskosten- und Heizkostenabrechnungen an,
  • erstellen einen Wirtschaftsplan,
  • bezahlen Handwerkerrechnungen,
  • kümmern sich um die Einnahmen von Mieten und Nebenkosten,
  • sind im Mahnwesen tätig,
  • verantworten die Budgetplanung.

Karriere im Bereich Immobilienverwaltung: Welche Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten bieten sich?

Für den Weg zu einer Karriere in der Immobilienverwaltung existieren verschiedene Möglichkeiten. Bei vorhandener Hochschulreife beginnt er auf Ihren Wunsch hin mit einem Studium an der Fachschule oder Universität.

Sie schreiben sich dazu für ein Studium zum Bachelor of Arts BWL – Immobilienwirtschaft ein. Im Rahmen eines dualen Studiums erlernen Sie gleichzeitig die Praxis. Dies kann Ihnen Vorteile bringen, wenn Sie sich auf Stellenanzeigen für einen Job in der Immobilienverwaltung bewerben.

Alternativ entscheiden Sie sich für das Studium des Immobilienmanagements oder der Immobilienwirtschaft. Wählen Sie das des Facility-Managements steht es Ihnen frei, sich in den Bereichen Spezialimmobilien, Industrieanlagen oder Verkehrsimmobilien zu spezialisieren und nach entsprechenden Jobs zu suchen.

Haben Sie eine Ausbildung im Bereich Immobilienverwaltung abgeschlossen, beispielsweise als Immobilienkaufmann/-frau, helfen Ihnen Fortbildungen und Seminare bei einem Aufstieg.

Die Weiterbildung zum/zur Immobilienfachwirtin befähigt Sie, Führungspositionen einzunehmen. Eine Stufe höher liegt die zum/zur Immobilienbetriebswirt/in. Diesen Abschluss können Sie direkt anstreben oder Sie bauen auf den/der Immobilienfachwirt/in auf.

Möchten Sie Ihre bisherige Anstellung behalten, ist es möglich, diese Weiterbildungen in Teilzeit neben Ihrem Job zu absolvieren. Alternativ entscheiden Sie sich für ein Fernstudium.

Eine Ausbildung befähigt Sie zu einer Selbstständigkeit im Bereich Immobilienverwaltung. Haben Sie bisher eine solche nicht und auch keine Weiterbildung in Ihrem Bereich absolviert, schreiben die Makler- und Bauträgerverordnung und die Gewerbeordnung vor, dass Sie sich zum Erhalt einer Gewerbeerlaubnis zur Weiterbildung verpflichten müssen.