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Innsbruck Jobs und Stellenangebote

188 Jobs in Innsbruck auf Jobbörse-stellenangebote.at

Tipps zur Berufsorientierung in Innsbruck
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Universitätsprofessorin / Universitätsprofessor für Kinder- und Jugendheilkunde mit besonderer Berücksichtigung der pädiatrischen Kardiologie gemäß § 98 UG merken
Universitätsprofessorin / Universitätsprofessor für Kinder- und Jugendheilkunde mit besonderer Berücksichtigung der pädiatrischen Kardiologie gemäß § 98 UG

Medizinische Universität Innsbruck | Innsbruck

Die Medizinische Universität Innsbruck sucht ab sofort eine/n Professor/in für Kinder- und Jugendheilkunde, mit Fokus auf pädiatrische Kardiologie. Bewerben Sie sich und gestalten Sie die Zukunft der medizinischen Ausbildung! +
Dringend gesucht | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Universitätsprofessur für Strukturanalytik für Pharmazie und Chemie merken
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Clinical Support Associate (m/f/d) merken
Clinical Support Associate (m/f/d)

MED-EL Medical Electronics | Innsbruck

Werde Teil unseres VIBRANT Clinical Support Teams in Innsbruck! Als Clinical Support Associate (m/w/d) unterstützt du die Schnittstelle zwischen Medizin, Technologie und Kunden. Vollzeit (38,5 Stunden) und befristet auf 12 Monate. Bewirb dich jetzt! +
Homeoffice | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Senior Financial Analyst – Corporate Controlling & FP&A (m/w/d) merken
Asset Manager m/w merken
Asset Manager m/w

EUROJOBS Personaldienstleistungen SA | Innsbruck

Werde Asset Manager (m/w) und übernimm Verantwortung für Service- und Systemoperations sowie Projektmanagement. Gestalte und optimiere alle Prozesse – von der Montage über die Abrechnung bis hin zum technischen Support. Karrierechancen warten auf dich! +
Gutes Betriebsklima | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Medizinische Assistenz (w/m/d) - BioLife Plasmazentrum Innsbruck merken
Medizinische Assistenz (w/m/d) - BioLife Plasmazentrum Innsbruck

BioLife (Takeda) | Innsbruck

Nutzen Sie unser arbeitsmedizinisches Angebot mit kostenlosen Impfungen und profitieren Sie von umfassenden Schulungen und Job-Rotationen. Sichern Sie sich eine kostenlose Unfallversicherung, auch in der Freizeit, und erleben Sie spannende Firmenevents. Gestalten Sie den Spendeprozess aktiv mit! +
Familienfreundlich | Weiterbildungsmöglichkeiten | Work-Life-Balance | Barrierefreiheit | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Pflegefachkraft (w/m/d) mit Punktionstalent - BioLife Plasmazentrum Innsbruck merken
Pflegefachkraft (w/m/d) mit Punktionstalent - BioLife Plasmazentrum Innsbruck

BioLife (Takeda) | Innsbruck

Entdecken Sie Flavias Einblicke als Pflegefachkraft bei Bio Life. Erleben Sie den spannenden Arbeitsalltag bei Takeda und nutzen Sie die vielfältigen Karrieremöglichkeiten, die wir Ihnen bieten. Werden Sie Teil unseres engagierten Teams! +
Familienfreundlich | Weiterbildungsmöglichkeiten | Work-Life-Balance | Barrierefreiheit | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Versicherungsberater (m/w/d) in den Filialen der Volksbank Tirol merken
Versicherungsberater (m/w/d) in den Filialen der Volksbank Tirol

ERGO Versicherung KG | Innsbruck

Profitieren Sie von über 30 Jahren erfolgreicher Partnerschaft zwischen ERGO Versicherung und den Volksbanken. Unser umfangreiches Filialnetz bietet Ihnen kompetente Versicherungsexperten (m/w/d) direkt vor Ort für umfassende Beratung und individuelle Lösungen. +
Weiterbildungsmöglichkeiten | Erfolgsbeteiligung | Provisionen | Vollzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
Facharzt (m/w/d) für Psychiatrie merken
Facharzt (m/w/d) für Psychiatrie

VAMED ambulantes rehazentrum INNSBRUCK | Innsbruck

Sei Teil des Teams bei der Eröffnung einer neuen ambulanten Einrichtung im Frühjahr 2022. Gesucht wird ein Facharzt (m/w/d) für Psychiatrie, der aktiv am Konzept mitarbeitet. +
Weiterbildungsmöglichkeiten | Teilzeit | weitere Benefits mehr erfahren Heute veröffentlicht
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Innsbruck Jobs und Stellenangebote

Innsbruck Jobs und Stellenangebote

Innsbruck: Arbeitsort am Alpenrand – Chancen, Grenzen und ein bisschen Kopfkino

Manchmal frage ich mich, wie sich das Arbeitsleben in einer Stadt erklären lässt, die zwischen schroffen Bergflanken klemmt, als sei sie beim Einschlafen im Gebirge steckengeblieben. Innsbruck also. Für Berufseinsteigerinnen, nervös vor dem ersten großen Schritt. Für Wechselwild-Fachkräfte, denen die Tiroler Lässigkeit vielleicht suspekt, vielleicht verlockend erscheint. Und für all jene, die einfach einen neuen Ort suchen, wo Arbeit nicht bloß ein Tastenhämmern hinter tristen Glasfassaden ist. Man spürt sofort: Wer hier arbeitet, wird selten unsichtbar – aus welcher Perspektive auch immer man auf die Stadt schaut.


Berufseinstieg mit Höhenluft – naja, ganz so romantisch ist’s nicht immer

Die Vorstellung, im Schatten der Nordkette zu jobben, klingt beinahe nach Marketing-Idyll. Doch reden wir Tacheles: Der Arbeitsmarkt in Innsbruck ist widerspenstig. Und trotzdem bemerkenswert vital – so seltsam das klingt. Was Berufseinsteiger angeht, gibt es zwei dominante Realitäten, mindestens: Einerseits die traditionsreichen Bereiche (Tourismus, Medizintechnik, Hochschulen), in denen die Einstiegsschwellen oft höher sind, als der Patscherkofel an einem Wintermorgen. Andererseits Branchen, die geradezu nach frischem Blut lechzen: etwa IT, nachhaltige Stadtentwicklung oder Gesundheitsberufe. Ob das aber immer der große Glücksgriff wird? Nicht unbedingt. Doch gerade junge Leute, die einen Hang zu interdisziplinärem Arbeiten oder zu Tech-Spielwiesen mitbringen, finden hier Schnittstellen – und manchmal mehr Offenheit, als man erwarten würde.


Bewegung am Arbeitsmarkt: Vom Fachkräftemangel zum Innovationsknoten

Wer sich von außen nach Innsbruck versetzen lässt, wähnt sich schnell in einer paradoxen Region: offizieller Fachkräftemangel, ja – aber die besten Stellen werden gern unter der Hand verteilt. Klingt ernüchternd, ist aber auch ein Signal: Netzwerke und Präsenz zählen – oder, kritisch gesagt, man bleibt schneller am Rand sitzen, wenn man nicht aktiv im Spiel ist. Gleichzeitig entstehen Chancen. Denn durch den Wandel im Gesundheitssektor, die Vorstöße in erneuerbare Energie oder die unaufhaltsame Digitalisierung entdecken auch Traditionsunternehmen plötzlich ihre Liebe fürs Unkonventionelle. Menschen, die nicht klassisch im Tiroler Familienverband verwurzelt sind, können dennoch mit Ehrgeiz und Neugier überrascht werden – vorausgesetzt, sie sind bereit, sich in vielschichtige Teams einzubringen (und manchmal einfach durchzuhalten, wenn der Tiroler Pragmatismus einem norddeutschem Understatement begegnet).


Verdienen, wohnen, leben – kein Spaziergang, doch mit Aussicht

Jetzt zum Lieblingsthema, das in jeder Innsbrucker Pendlerkneipe verhandelt wird: das Gehalt. Hier klaffen Wunsch und Wirklichkeit oft auseinander wie beim ersten Versuch, auf der Hungerburg zu parken. Typischerweise bewegt sich das Einstiegsgehalt im kaufmännischen Bereich zwischen 2.300 € und 2.800 € – ein Wert, der in Anbetracht der Mietpreise durchaus realistisch, aber selten komfortabel wirkt. Wer in die Medizin, den öffentlichen Dienst oder die Technik startet, findet teils höhere Schwellen: In spezialisierten Feldern sind 3.000 € bis 3.600 € keine Seltenheit. Der Haken? Die Lebenshaltungskosten galoppieren oft mit – das merkt man spätestens bei der ersten WG-Besichtigung.


Atmosphäre zwischen Wissenschaft und Unternehmergeist

Was Innsbruck unverwechselbar macht – jenseits aller Zahlen – ist jene dichte Mischung aus akademischem Treiben, internationalem Flair und kleinbetrieblicher Beharrlichkeit. Die Nähe zur Universität, das Landeskrankenhaus als Innovationsmotor, die wachsende Zahl von Start-ups und die verlässliche Beständigkeit mittelständischer Handwerksbetriebe: In kaum einer anderen Alpenstadt stolpert man so rasch von Hightech-Labor zu Traditionsbäcker. Ein Plenum voller Sprachen in der S-Bahn am Morgen, das Getöse der Gleise, und mittendrin Leute, die nie ganz einfach zu „verorten“ sind. Die Stadt fühlt sich manchmal an wie ein Knotenpunkt mit Jetlag: ein bisschen Weltstadt, ein bisschen erdverbundene Enge. Wer das mag, verwandelt den Wechsel ins Abenteuer. Wem das zu eng oder zu postkartengleich vorkommt, sollte kritisch prüfen, was er sucht: Typische Lebens- und Arbeitsmodelle oder Lust auf ungewöhnliche Kreuzungen?


Fazit? Eher ein Zwischenstand

Will man es pathetisch sagen, ist Innsbruck kein Ort für Gleichgültigkeit. Berufsstarter finden gewiss beides – ein dichtes Feld an Möglichkeiten (meist mit Ecken und Kanten) und eine Kulisse, gegen die auch Alltagsprobleme nicht ganz so grau erscheinen. Wechselbereite, die von Wien oder München her finden, tun gut daran zu prüfen, ob ihnen das dichte, manchmal beinahe familiäre Arbeitsklima zusagt: weniger Ellenbogen, öfter freundlicher Tadel, gelegentlich ein gesprochenes 'Geht scho'. Vieles hier ist – ehrlich gesagt – nichts für Karrieristen, die Rampenlicht und Pathos suchen. Vieles aber schon.


Was bleibt? Innsbruck ist kein Ort für den schnellen Konsum. Aber vielleicht ein überraschend lebendiger Standort für alle, die neugierig geblieben sind und sich dem eigenwilligen Rhythmus einer Bergstadt aussetzen mögen (inklusive Nebel, Aufwind und der gelegentlichen Überraschung am Eckcafé).