Grünbau Jakel GmbH | Wels
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Grünbau Jakel GmbH | Wels
PANNATURA | Donnerskirchen
ER Personalberatung | Wien / Gerasdorf
POSITEC Germany GmbH | Linz
Dehner Gartencenter Österreich GmbH & Co. KG | Wien

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Das Wichtigste in Kürze
Nach der Ausbildung verdient ein Gartenlandschaftsbauer durchschnittlich 2.300 brutto im Monat.
Das Berufsprofil des Gartenlandschaftsbauers vereint viele Tätigkeiten in sich und die Branche ist breitgefächert. Das macht die Stellensuche weniger kompliziert. Suchen Sie sich also gern aus einem der folgenden Bereiche das passende Jobangebot heraus: Gartenbau, Landschaftsbau, Sportplatzbau, Industrie, Ingenieurbüros, Landesanstalten, Landschaftsarchitekturbüros, Planungsbüros, Straßenbauämter, Garten- und Friedhofsämter, Verbände und Organisationen, Siedlungsgesellschaften oder Wasserwirtschaftsämter.
Mit der Ausbildung zum Gartenlandschaftsbauer in der Tasche sind Sie eine wertvolle Arbeitskraft für Stadt und Gemeinde. So obliegt es zum Beispiel Ihrer Verantwortung, Gärten und Parkanlagen fachgerecht zu bepflanzen, Rasenflächen anzulegen und Bäume, Büsche, Stauden und Blumen zu pflanzen. Sie kümmern sich um Außenanlagen aller Art, pflegen Hausgärten, Terrassen und Parks, halten Ordnung auf Spiel und Sportplätzen und gestalten Verkehrsinseln, Verkehrswege und Fußgängerzonen in bunten Naturfarben. Darüber hinaus übernehmen Sie auch Aufgaben wie: das Pflastern von Wegen und Plätzen, den Treppenbau, die Aufstellung von Zäunen, den Aufbau von Lärmschutzwänden, das Begrünen von Dächern oder Fassaden, die Rekultivierung von Mülldeponien und Kiesgruben, die Weg-, Teich- und Brunnenpflege, das Anlegen von Blumenbeeten, die Gestaltung von Campingplätzen, die Renaturierung von Bächen und Flüssen, das Sichern von Hängen und Böschungen, das Anlegen von Biotopen und die Pflege von Friedhöfen.
Ist das nicht herrlich: Jeden Tag raus an die frische Luft zu gehen und das auch noch als Arbeit bezeichnen zu dürfen, erweckt bei manchen Schreibtischtätern schon etwas Neid. Dabei birgt der Job des Gartenlandschaftsbauers neben der Arbeit in der Natur noch so viel mehr Vorzüge in sich.
Über die Planung und den ersten Spatenstich bis hin zur fertigen Außenanlage – all diesen wunderbaren Aufgaben widmen Sie sich in Ihrem Berufsalltag. Bei einer so großen Bandbreite an Aufgaben und Tätigkeiten ist es kaum verwunderlich, dass der Beruf des Gartenlandschaftsbauers zu einem der abwechslungsreichsten Jobprofile überhaupt gehört. Das Beste daran ist: Sie leisten mit ihrer Arbeit auch noch einen besonderen Beitrag zum Umwelt- und Naturschutz. So sorgen Sie und Ihre Teamkollegen dafür, dass Städte nicht ganz im Grau der Pflasterstraßen und Hochhäuser verschwinden. Sie schaffen Platz für Naturoasen und legen Grüngürtel in Städten und Gemeinden an wie zum Beispiel:
Sie lockern durch schön bepflanzte Wege und Plätze nicht nur das Stadtbild auf, sondern tragen mit Ihrer Arbeit auch enorm zur Verbesserung der Lebensqualität bei. Insbesondere dicht besiedelte Ballungsräume leiden stark unter fehlenden Grünflächen. Da kommen schön bepflanzte Wege und Plätze gerade recht. Denn die Luft verbessert sich und der Feinstaubgehalt wird reduziert.
Um so eine Grünfläche neuzugestalten, braucht es manchmal ordentlich Muskelkraft. Der Berufsalltag an der frischen Luft gleicht dem eines Fitnessprogramms, dem man erst einmal gewachsen sein muss. Stehen Sie schon länger im Beruf des Gartenlandschaftsbauers, wissen Sie vermutlich, dass es im Job nicht nur auf die körperliche Konstitution ankommt. Zusätzlich braucht der Gartenlandschaftsbauer auch sehr viele andere Eigenschaften, um im Berufsleben erfolgreich und glücklich zu sein. Zu den wichtigsten Qualitäten gehören:
Für die meisten führt der Weg in den Gartenlandschaftsbau über die gleichnamige Ausbildung. Sie dauert insgesamt drei Jahre und ist dual organisiert. Von der Pike auf erlernen die angehenden Gartenlandschaftsbauer hier ihr zukünftiges Handwerk und erhalten neben theoretischem Grundwissen auch praktische Expertise. Auf dem Lehrplan stehen ausschließlich für diesen Beruf relevante Themen und Fragen wie:
Fächer wie Biologie und Chemie sind natürlich nicht unwichtig. Denn diese bereiteten Sie darauf vor, die Pflanzen und Bodenqualität beurteilen zu können und Düngemittel und ‐verfahren richtig anwenden zu können.
Berufserfahrung, Region und Unternehemnsgröße – das sind die Faktoren, die die Gehälter in Deutschland am meisten beeinflussen. Wollen Sie möglichst viel verdienen, sollten Sie den Vergleich zwischen den einzelnen Bundesländern anstellen. So verdient der Gartenlandschaftsbauer in Sachsen-Anhalt durchschnittlich 2.036 brutto im Monat, wohingegen sein Kollege in Hessen mit monatlichen 2.944 Euro brutto nach Hause gehen darf. Ist ein Umzug möglich, kann Ihnen der Umzug finanziell sehr zugutekommen. Suchen Sie sich zudem einen Arbeitgeber in einer Großstadt, kann das zusätzliche Gehaltspunkte einspielen. Wie wäre es also mit einem spannenden Job in Hamburg oder Frankfurt am Main?
Natürlich kann nicht jeder gleich alles über Board werfen und losziehen. Hier lohnt sich der Blick auf die betriebsinternen Möglichkeiten. Weiterbildungen und zusätzliches Wissen zahlen sich aus und ermöglichen Ihnen, auch in ihrem aktuellen Betrieb aufzusteigen. Höhere Positionen mit verantwortungsvollen Aufgaben werden gut bezahlt, sodass ein Einkommen von bis zu 3.300 Euro brutto im Monat schnell in greifbare Nähe rückt.
Die Chancen auf dem Arbeitsmarkt stehen für Gartenlandschaftsbauer sehr gut. Die Bewerberzahl ist klein, sodass Sie um ein gutes Jobangebot nicht mit 100 anderen Bewerbern kämpfen müssen. Grünes Licht also für all jene, die nach neuen Herausforderungen suchen.
Der Beruf ist überdies so facettenreich, dass Sie zahlreiche Spezialbetriebe auf dem Arbeitsmarkt finden. Ob es Baubetriebe für Schwimmteiche sind, Expertenfirmen für Fassaden- und Dachbegrünung oder Unternehmen, die sich ausschließlich mit der Baumpflege beschäftigen – für Sie sind das beste Aufstiegschancen. Suchen Sie sich einfach eine Anpassungsweiterbildung raus, die Ihnen gefällt. Wenn Sie Ihr Wissen vertiefen und Ihre Kenntnisse erweitern, können Sie mehr Verantwortung im Job übernehmen und so die Karriereleiter aufsteigen.
Wer den großen Schritt wagen möchte, kann sich zum Techniker oder zum Meister weiterbilden oder ein Studium absolvieren. Für die Akademikerlaufbahn bietet sich beispielsweise die Fachrichtung Landschaftsarchitektur/Landschaftsbau an.
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